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01.09.2005 81 neue Lehrer: Fast alle Schulen ...

 

Limburg-Weilburg. Im Bezirk des Staatlichen Schulamtes für den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg ist die Unterrichtsgarantie des hessischen Kultusministeriums zum Beginn des Schuljahres 2005/2006 erfüllt. Die Grundunterrichtsversorgung liege bei 100 Prozent, teilte der Leitende Schulamtsdirektor Martin Daus gestern mit. Damit das gelingen konnte, hat das Schulamt 81 Neueinstellungen vorgesehen sowie 460 Lehrer befristet angestellt. Die Pädagogen erhielten in der Weilburger Technikerschule ihre Verträge .

 

Damit konnten im Gegensatz zum Beginn des vergangenen Schuljahres wieder Pädagogen verbeamtet werden. Grund zur Freude auch beim Schulamtsdirektor: «Durch die 81 Planstellen ist es uns gelungen, gute Referendare und erfahrene Kollegen, die bislang einen Angestelltenvertrag hatten, an unsere Schulen zu binden.» Dies sei zu Beginn des vergangenen Schuljahres nicht möglich gewesen, was dazu geführt habe, dass vor allem qualifizierte Nachwuchslehrer in benachbarte Bundesländer abgewandert seien.

 

Daus wies aber auch darauf hin, dass die volle Lehrerversorgung des Schulamtsbezirks bezogen auf die einzelnen Schulformen und Schulen geringfügige Unterschiede aufweise: «So sind einzelne Schulen auf Grund von Fächerkombinationen und vertraglichen Verpflichtungen überbesetzt, während es an anderen Schulen nach wie vor zu einer geringen Unterversorgung kommen kann.» Ursache dafür sei unter anderem die Personal-Konstellation dieser Schulen, die sich durch die Fächerkombinationen der einzelnen Lehrer ergebe. Zudem fehlte es an Bewerbern für einzelne Fächer, so dass bestimmte Fachwünsche der Schulen nicht erfüllt werden könnten. Schließlich hatten einige Lehrer, die einen Vertrag angeboten bekommen hatten, kurzfristig abgesagt und in anderen Bundesländern eine Planstelle angenommen.

 

Dennoch besteht nach Angaben des Schulamtsdirektors auch für diese Schulen Hoffnung, dass im Laufe der nächsten Wochen und Monate eine 100-prozentige Lehrerversorgung zu erreichen ist: Referendare, deren Abschlussprüfung in den kommenden Wochen bevorsteht, könnten zum 1. November noch Planstellen erhalten oder befristet eingestellt werden. Zudem dauerten für 17 ausgeschriebene Planstellen die Bewerbungsverfahren derzeit noch an, darüber hinaus liefen nach wie vor Verhandlungen mit einzelnen Bewerbern, die ihre BAT-Verträge noch nicht unterschrieben hätten.

 

Das Schulamt sucht für dieses und die kommenden Schuljahre insbesondere Lehrer mit der Qualifikation für Haupt- und Realschulen. Aber auch Gymnasial- und Berufsschullehrer haben grundsätzlich gute Einstellungschancen. Im Haupt- und Realschulbereich sind vor allem Lehrer für Physik, Mathematik, Englisch und Deutsch gefragt. An den Gymnasien gehören Mathematik, Physik, Englisch, Deutsch, Latein und Griechisch zu den Mangelfächern; an den beruflichen Schulen vor allem Wirtschaft und Verwaltung. Eine geringfügige Unterversorgung vor allem in diesen Fächern führt auch dazu, dass es etwa an der Tilemannschule in Limburg, der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar und der Wilhelm-Knapp-Schule in Weilburg vor allem zu Schuljahresbeginn zu Engpässen kommen kann, so der Schulamtsleiter.

 

An den insgesamt 171 Schulen im Bezirk des Staatlichen Schulamts unterrichten im kommenden Schuljahr rund 5300 Lehrer, darunter 535 gestern neu oder wieder verpflichtete Pädagogen. Insgesamt sind 72 176 Schüler angemeldet worden. Neu eingeschult an den 115 Grundschulen werden 5055 Schüler, insgesamt 4850 Fünftklässler werden die 19 Haupt- und Real- und 16 Gesamtschulen sowie die sechs Gymnasien besuchen. An den beruflichen Schulen sind insgesamt 16 054 Schüler angemeldet, davon 9219 im Teilzeit- und 6835 im Vollzeitbereich. Insgesamt besuchen im Jahr 2005/2006 1709 Schüler die Förderschulen, eine erneute Steigerung um 1,5 Prozent. (nnp)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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