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20.08.2005 Turbo-Abitur startet nach den Sommerferien

 

Limburg-Weilburg. Nach den Sommerferien beginnt in Hessen in zwei Etappen die Umstellung auf den verkürzten gymnasialen Bildungsgang. Dann beträgt die Regelverweildauer auf den hessischen Gymnasien acht statt bislang neun Jahre, so dass man das Abitur schon nach zwölf statt 13 Schuljahren absolviert. Für den betroffenen Schüler heißt das: deutlich mehr Unterricht am Nachmittag.

 

Zwölf Schulen im Bezirk des Staatlichen Schulamtes für den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg machen den Anfang, vier weitere Schulen folgen in einem Jahr, wie das Schulamt in Weilburg mitteilt. Betroffen sind im Landkreis Limburg-Weilburg das Gymnasium Philippinum Weilburg, die Tilemannschule Limburg, die private Marienschule Limburg, die Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar, die Taunusschule Bad Camberg, die Freiherr-vom-Stein-Schule Dauborn und KGS Weilmünster.

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Ziel des verkürzten gymnasialen Bildungsgangs ist laut Mitteilung, hessischen Schülern eine zeitgemäßere berufliche und persönliche Perspektive zu geben, da die Schul-, Ausbildungs- und Studienzeiten in Deutschland im internationalen Vergleich nicht bestehen könnten.

 

Die Verkürzung werde in zwei Etappen vorgenommen, da ansonsten im Jahr 2013 zwei komplette Jahrgänge auf den Studien- oder Arbeitsmarkt drängen würden. Die Verkürzung erfolge in der Mittelstufe, hier habe das Hessische Kultusministerium die Lehrpläne in den vergangenen Monaten überarbeitet. Schulamtsleiter Martin Daus weist darauf hin, dass durch die Umstellung keine Unterrichtsinhalte zu kurz kämen: «Die Wochenstunden des weggefallenen Jahres sind weit gehend auf die Schuljahre 5 bis 9 verteilt worden, schließlich handelt es sich nicht um ein Unterrichtskürzungs-Lehrersparmodell.»

 

Unangetastet bleibe die Verweildauer in der Oberstufe, die auch künftig drei Jahre betragen werde. Dort änderten sich lediglich die Stufenbezeichnungen. Während man bislang von Jahrgangsstufe 11, 12 und 13 sprach, sei nun die Rede von einer einjährigen Einführungs- und einer zweijährigen Qualifikationsphase (Jahrgangsstufen 10 sowie 11 und 12).

 

Der Weg zum Abitur nach neun Jahren steht nach Angaben der Leitenden Schulamtsdirektorin Claudia Engelhardt weiterhin offen: «Wer mit guten Leistungen von der Realschule oder der Integrierten Gesamtschule nach der 10. Klasse abgeht, kann auch in Zukunft in die dreijährige Oberstufe wechseln.»

 

Nicht umgestellt werden laut Mitteilung hingegen die Integrierten Gesamtschulen; dort erhielten die Schüler weiter nach sechs Jahren die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe. (nnp)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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