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Sie befinden sich hier: Start >Unsere Schule >Presse >Schuljahr 2005/06 >06.08.05 Europäisches Lebensgefühl vermittelt >

06.08.2005 Europäisches Lebensgefühl vermittelt

 

Hadamar. Am gestrigen Freitag ging eine 14-tägige deutsch-ukrainische Jugendfreizeit zu Ende, die dem Kulturaustausch beider Länder diente. Sie wurde von der internationalen Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Hadamar auf dem Mönchberg, einer Einrichtung der IB Behindertenhilfe Hessen, durchgeführt.

 

Michael Statzner, Leiter des Bildungszentrums, hatte den Besuch der 13 Jugendlichen aus der Ukraine im Alter von 12 bis 17 Jahren während eines Urlaubs in dem osteuropäischen Land vor einem Jahr initiiert. Seine Gesprächspartner waren Swetlana Tolstouchewa, Leiterin des staatlichen Zentrums für Sozialdienst der Ukraine, und Bogdan Nasarenko, Leiter des Kiewer Sozialzentrums im Stadtteil Dniprowskij, der jetzt auch als Begleiter mit von der Partie war, zusammen mit Nataliya Budzuynska.

 

Gestern wurde Abschied gefeiert

 

In einer kleinen Feierstunde wurde gestern Abschied gefeiert, der sowohl den ukrainischen als auch den deutschen Teilnehmern – Schülerinnen und Schüler der Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar und der Marienschule Limburg – sichtlich schwer fiel.

 

Katharina Beitler für die 13 deutschen und Inga Sakada für die ukrainischen Teilnehmer dankten den Organisatoren für das abwechslungsreiche Programm und drückten die Hoffnung aus, sich bald einmal wieder zu treffen. «Wir wollen sie eigentlich nicht gehen lassen», meinte Katharina. «Denn wir hängen schon sehr an unseren ukrainischen Freunden.» Und Inga erklärte: «Wir haben miteinander sehr viel Spaß gehabt.»

 

Kein Wunder – denn es gab für alle viel zu sehen und zu erleben. Zu den Programmpunkten gehörten eine Stadtführung von Jugendlichen für Jugendliche durch Hadamar, bei denen mit Antworten auf Fragen wie «Wo ist ein Kino?» und «Welcher Eissalon ist der beste?» andere Schwerpunkte gesetzt wurden, als bei einer «offiziellen» Stadtführung. Die gab's auch, und zwar höchstpersönlich vom Stadtverordnetenvorsteher Heinz Valentin, der den jungen Leuten die historischen Sehenswürdigkeiten Hadamars sowie das Stadtmuseum zeigte, und der dabei mit seiner Art großen Widerhall fand. Ausflüge führten nach Limburg, nach Frankfurt in den Zoo und in den Rheingau. Dort ging es mit der Sesselbahn zum Niederwalddenkmal, von dort nach Assmannshausen und wieder retour nach Rüdesheim. Als eine der nachhaltigsten Höhepunkte dürfte allen die ganztägige Kanufreizeit auf der Lahn in Erinnerung bleiben, die von Mitgliedern des Kanuclubs Limburg gestaltet wurde. Nach einer Einweisung ins Fahren mit den ungewohnten Booten hieß es, von Villmar nach nach Limburg zu paddeln, ein Riesenspaß. Ein Stadtbummel durch Weilburg und ein Besuch der Kubacher Kristallhöhle stießen ebenso auf Begeisterung. Nicht zuletzt hieß es, sich Grundzüge der jeweils anderen Sprache im Sprachunterricht anzueignen. In seiner Abschlussrede dankte Michael Statzner der Stadt Hadamar für den kostenlosen Eintritt der ukrainisch-deutschen Jugendgruppe ins Freibad, Uta George, die als Mitarbeiterin der Gedenkstätte den Besuch dort begleitete, den Helferinnen Esther und Rahel Kuevi, und Schulleiter Peter Laux für die gute Kooperation. Dieser betonte in seinem Abschiedsgruß, dass durch solche Begegnungen ein gemeinsames europäisches Lebensgefühl entstehe, und Heinz Valentin fasste den besuch so zusammen: «Ihr ukrainischen Jugendlichen wart gute Botschafter eures Landes.» Dieser Jugendaustausch mit gemeinsamen Freizeitprogramm sowie vielfältigen Sport- und Kulturangeboten und Vermittlung historischer Aspekte wurde vom Kinder- und Jugendplan des Bundesministeriums für Senioren, Familie und Jugend mit 10 000 Euro unterstützt.

 

Demnächst soll ein Austausch mit russischen Jugendlichen stattfinden. (htz)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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