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04.07.2005 Schule voller „Sing and Swing“

 

Hadamar. Wenn die Fürst-Johann-Ludwig-Schule um Schulleiter Peter Laux wiederholt zu einem ihrer herausragenden Konzerte bittet, werden die Plätze rar. Dabei ist, wie jüngst beim «Sing and Swing»-Konzert, die Hadamarer Stadthalle ja wirklich kein zu kleines Räumchen. Aber das kennt man ja, dann muss man halt rechtzeitig kommen. Was nicht für Ehrengäste wie die ehemaligen Schulleiter Heinz Valentin und Lothar Hartmann oder Bürgermeister Hans Beresko gilt, für sie gibt es immer Platz.

 

Der Unterstufenchor der Klassen 5 und 6 unter Leitung von Monica Grund und Martin Bertram machte den Anfang, begeisterte mit temperamentvollem Erzähl-Musik-Theater namens «Dracula oder der besiegte Vampir», in dem das zunächst fröhlich umher springende Nachtgeschöpf tatsächlich nach über 30 Minuten, nach liebestrauriger Taschentuchszene oder «Würmern à la carte» mit Pflock im Herzen darnieder gemeuchelt auf dem Bühnenboden lag. Das war ein Spaß, brachte viel Beifall ein. Dann das Vororchester (Leitung/Arrangements: Stephan Schrödter), das unter anderem mit einer hervorragenden «Bonanza»-Fassung Erinnerungen an die Cartwright-Sippe an Land spülte. Die Musikklasse 5eG (Leitung: Monica Grund) wartete mit südamerikanischen Klängen und von der Elternspende angeschafften Boomwhackers auf. Das sind bunte, gestimmte Kunststoff-Percussionröhren zum rhythmusbetonenden Musizieren, die je nach Farbe unterschiedlich klingen, eine Oktave umfassen und gerade in die Klassenzimmer einziehen. Durch das Schlagen gegen einen Gegenstand oder die Hand erklingt jedes Rohr in einem anderen Ton. Ein zwar kurzer Auftritt, aber mit langer Wirkung.

 

Riesigen Applaus nach ebensolcher Leistung strich auch das große Orchester (Leitung/Arrangements: Stephan Schrödter) mit berühmten Filmmusiken wie dem «Baby Elephant Walk» aus dem Dschungelbuch ein. Ohrwurm-Pop-Hits hatten die erfahrenen Fürsten-Teenies samt Band drauf, die statt auf den kurzfristig erkrankten Christopher Schellenberger wunderschön synchron der Hand vonf Christoph Ries folgten. Auch der Oberstufenchor (Leitung: Christoph Hilfrich) mit Klavierbegleitung hatte englische Pop/Rock-Klassiker dabei, die man kennt, die man gern hört. Starker Applaus für alle.

 

Großartig, in nichts und niemanden nachstehend, Alfred Klingers «Big Band» und die «Dixiefürsten». Satter Bläsersound zu starken Kompositionen (Spinning Wheel, Smoke house ramble, Basin Street Blues, u.a.) – so bringt man die Leute dazu, mitzuwippen, das ist Musik, die eindringt. Und das auch noch handgemacht von jungen Menschen, an deren Schule man die Wichtigkeit der Musik kennt und lebt. Schließlich wussten schon Luther, Shakespeare oder Bismarck ob des hohen Stellenwertes der Musik. Nietzsche meinte gar, «Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum». (bwe)

 




















Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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