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15.06.2005 Schule als Stützpunkt für sportliche Talente

 

Von Jan Kieserg

 

Hadamar. «Talentsuche und Talentförderung», diese beiden Schlagworte standen beim 20. Internationalen Workshop des nordrhein-westfälischen Kultusministeriums und des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen im Maritim-Hotel in Gelsenkirchen zum Thema «Sporttalente im Karrierekonflikt» im Mittelpunkt. Auch der Limburger Sportpädagoge Hans-Dieter te Poel, der seit einiger Zeit für die Aufnahme einer Stützpunktschule für junge Talente innerhalb der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar kämpft, zählte zu den Teilnehmern dieses Workshops. Hintergrund dieser Teilnahme war die Erhebung aktueller Informationen zum Thema Schule und Leistungssport. «Wenn wir an unserer Schule die modellhafte Idee der Stützpunktschule für Fußball weiter verfolgen wollen, müssen wir im Vorfeld möglichst viele Fehlerquellen kennen. Das entspricht auch unserem Bildungsauftrag, der vom Hessischen Kultusministerium im neuen G8-Lehrplan für das Fach Sport unter Bewegung, Spiel und Sport im Schulleben und im Schulprogramm eindeutig formuliert worden ist», so te Poel mit Blick auf die Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar, wo der Lehrer seit einigen Jahren beschäftigt ist.

 

Die Weiterentwicklung der spielerischen Intelligenz und Kreativität als Kompetenzerwerb in leistungssportlicher und erzieherischer Hinsicht steht im Fokus dieses Projekts. «An dieser Stelle treffen sich Leistungssport, Bildung und Erziehung», so te Poel. In Referaten wie «Schule und Leistungssport – ein Lauf über Stolpersteine», «Sporttalente im Karrierekonflikt» und «Nachwuchsleistungssportkonzept 2012 des Deutschen Sportbundes» wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen. «Es ist erstaunlich, dass das Förderungssystem Verbundsystem Schule und Leistungssport so unterschiedlich betrachtet wird», erläutert te Poel. Während in Nordrhein-Westfalen 28 Schüler in einer Sportklasse aufgenommen werden müssen, sind es in Sachsen lediglich 12 bis 15. Das trifft auch für die Anforderungsprofile zu. «Es ist wichtig, dass die einzusetzenden personellen und finanziellen Mittel im Sport auch gegenüber der Gesellschaft verantwortet werden können. Die Konzeption des Deutschen Sportbundes hat mich besonders überzeugt», so der Sportpädagoge abschließend.

 

Bleibt aus Sicht des Pädagogen zu hoffen, dass die aufopferungsvollen Bemühungen der Fürst-Johann-Ludwig-Schule um die Förderung sportmotorisch begabter Ballspieler an den entsprechenden Stellen auf Wohlwollen trifft. Te Poel: «Unser Köcher ist nun voll! Wenn man eine Stützpunktschule im Landkreis will, dann muss man jetzt zugreifen. Wir jedenfalls haben unsere Hausaufgaben gemacht!»




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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