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Ziele

 

Der Schulelternbeirat (SEB) bemüht sich mit allen Gruppen, die das Schulleben mitgestalten – Eltern, Schüler, Lehrer, Schulleitung, Schulsozialarbeit, Förderverein - eng zusammenzuarbeiten und diese zu vernetzen.

 

Eltern können Wünsche und Verbesserungsvorschläge entweder über den Klassenelternbeirat an den Schulelternbeirat herantragen oder sich per Mail mit einem der Vorstandsmitglieder in Verbindung setzen. Sollte sich herauskristallisieren, dass es ein Anliegen ist, das viele Eltern betrifft, so wird sich der SEB in seiner nächsten Vorstandssitzung damit befassen.

 

Die Schülervertretung (SV) wurde bereits mehrfach zu Vorstandssitzungen eingeladen, um zu erfahren, ob der SEB etwas für die SV tun kann, um auch hier ein reibungsloses Miteinander zu gewährleisten.

 

Vor jeder Veranstaltung des SEB werden die Lehrer gesondert benachrichtigt und oftmals um ihre Mithilfe gebeten, wo dies möglich ist. Im Gegenzug steht es natürlich auch den Lehrern frei sich an den SEB zu wenden, um Synergien zu nutzen.

 

Sowohl die Vorstandssitzungen als auch die Sitzungen des Schulelternbeirates finden immer im Beisein der Schulleitung statt, so dass hier kurze Wege garantiert sind und Beschlüsse nach konstruktiver Diskussion noch in der gleichen Sitzung gefasst werden können. Der Schulsozialarbeiter, Herr Stegemann, hat im letzten Jahr auf der Gesamtsitzung des SEB über derzeitige Aktivitäten berichtet und so die Eltern über seine Arbeit aufgeklärt und dafür sensibilisiert.

 

Aktionen des SEB und des Fördervereins sind natürlich immer eng gekoppelt, da beide schulischen Gremien in vielen Teilbereichen ähnliche Ziele verfolgen.

 

 

 

 

Wir versuchen die Eltern zu mobilisieren und zu einer intensiven Kommunikation und Mitarbeit zu motivieren.

 

So fanden z. B. in den letzten Jahren für die (Klassenelternbeiräte) KEB der jüngeren Klassenstufen im Rahmen des Comeniusprojektes unter dem Titel „Gemeinsam statt einsam“ Info-Abende statt, um die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus zu stärken und zu einer Kooperation aller Beteiligten zu gelangen.

 

Auf allen Aktionen des SEB sind immer Mitglieder des Vorstandes als Ansprechpartneranwesend, so dass Wünsche und Anregungen auch im kleinen Kreis aufgegriffen werden können. Das optimale Forum, um gemeinsame Wünsche und konstruktive Kritik zu äußern sind natürlich die Sitzungen des SEB.

 

 

 

Wir versuchen, die Kommunikationswege zu den Eltern zu verbessern. Mehrmals im Jahr werden die Eltern durch Briefe zu geplanten Aktionen eingeladen, bzw. über geplante Aktivitäten informiert. Außerdem können Eltern über die angegebenen Mailadressen die Mitglieder des Vorstandes erreichen und auch die Klassenelternbeiräte können durch die veröffentlichten Telefonnummern (wer damit einverstanden war) miteinander in Kontakt treten.

 

 

 

Die Situation des Schulbustransports – ein Dauerbrenner – soll verbessert werden. Nach einem Wechsel des Anbieters ist der Schulbustransport in diesem Schuljahr wieder einmal auf einem absoluten Tiefpunkt. Dies betrifft nicht nur unsere Schule, sondern ein Großteil der Schulen im Kreis. Der Kreistag ist über die unbefriedigende Situation informiert, und es soll zunächst bis Weihnachten abgewartet werden, ob die vielfachen Beschwerden der Schulleitung und der Eltern fruchten. Falls keine Besserung erkennbar ist, behält sich der SEB vor nach diesem Zeitpunkt aktiv zu werden.

 

Falls es auch bei Ihrem Kind zu Problemen beim Transport kommt, so notieren Sie sich bitte an jedem Tag Datum, Zeitpunkt, Strecke und Grund der Beschwerde. Geben Sie diese Beschwerde an das Schulsekretariat oder einen Elternbeirat weiter.

 

 

 

Verschönerung des Schulgebäudes

Im Schuljahr 2004/05 wurde echte Lobbyarbeit betrieben: Es wurden Politiker aller im Kreistag vertretenen großen Parteien durch die Schule geführt und die einzelnen verbesserungsfähigen Punkte in Augenschein genommen. Die Mandatsträger wurden vor Ort intensiv unterrichtet und von den Eltern über ihre Wünsche. Ängste und Visionen informiert. Ein Jahr später wurde schließlich vom Regierungspräsidenten befürwortet die Schule für knapp 10 Millionen zu sanieren. In einem Jahr soll die Bautätigkeit abgeschlossen sein und die Schule in neuem Glanz erstrahlen.

 

Wo die Eltern sich aktiv auf ihre Art einbringen können, tun sie dies im Rahmen von Aktionstagen. So wurden die Holzbänke im Außenbereich aufgearbeitet, die Spielfelder neu markiert, die Turnhallenrückwand neu gestrichen, die Grillhütte saniert, die Außenbereiche gesäubert und jede Menge gärtnerische Aufräumarbeit betrieben.

 

 

 

Meinungen und Wünsche der Eltern bündeln und vertreten

Wie bereits oben erwähnt geschieht dies durch Kontaktaufnahme der Eltern mit den Mitgliedern des Vorstandes oder wird über den Klassenelternbeirat in die Sitzungen des Schulelternbeirates hineingetragen und letztendlich weiterverfolgt.


 
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