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10.03.2005 Hier büffeln kreative Schüler

 

Von Rudi Holzhäuser

 

Viele Eltern stehen vor der Frage, in welche weiterführende Schule sie ihre Kinder im kommenden Sommer schicken sollen. Die Schulen überlegen gleichzeitig, wie sie die Betroffenen am besten ansprechen können. Die NNP will bei der Entscheidung helfen und stellt in loser Folge Schulen mit gymnasialem Zweig vor. Heute geht es um die Fürst-Johann-Ludwig-Schule.

 

Hadamar. Die Fürst-Johann-Ludwig-Schule, die am 8. November 1971 das neu fertig gestellte Schulgebäude am Rande der Stadt Hadamar bezog, war die erste schulformbezogene Gesamtschule des ehemaligen Kreises Limburg. Das damals eher modernistisch anmutende Gebäude mit seinen hellen Fassaden beherbergt neben der alten Haupt- und Realschule der Stadt Hadamar auch das 350 Jahre alte Gymnasium, das als Gelehrtenschule seine traditionsreiche Geschichte begann, die über das humanistische Gymnasium zum modernen Gymnasium der Gegenwart führte.

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Heute besuchen 1800 Schüler die Schule, die sich auf die verschiedenen Zweige mit unterschiedlichen Bildungsschwerpunkten und Bildungsabschlüssen verteilen. So bestanden im vergangenen Schuljahr rund 100 Schüler das Abitur und erhielten das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife ausgehändigt. Daneben bekamen mehr als 130 Realschüler die mittlere Reife attestiert, die als Einstiegsvoraussetzung für viele Ausbildungsberufe gilt und unter bestimmten Voraussetzungen den Besuch der gymnasialen Oberstufe oder der Fachoberschule ermöglicht.

 

Gerade angesichts der Intensivierung des Lernens im gymnasialen Zweig durch die gesetzlich geregelte Einführung des achtjährigen Gymnasiums werden viele Eltern die Möglichkeiten verschiedener Bildungswege mit unterschiedlichem Lerntempo kreativ zu nutzen wissen. Die Oberstufe des Gymnasiums bietet eine beträchtliche Vielfalt von möglichen Kombinationen bei der Wahl der Leistungskurse – von Englisch und Deutsch bis zu Biologie und Musik.

 

Neben diesen Möglichkeiten der Wahl differenzierter Bildungsschwerpunkte in der Oberstufe gibt es ein umfangreiches Programm von fast 30 Arbeitsgemeinschaften, die der Entfaltung und Entwicklung von besonderen Fähigkeiten den notwendigen Spielraum geben. Einen Schwerpunkt bilden die Angebote des Fachbereichs Musik, die regelmäßig das Ergebnis ihrer Arbeit in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren. Dazu gehören neben den zahlreichen Chor- und Orchestergruppen sowohl die viel gelobten Auftritte der Schulchöre und der Big-Band als auch die Auftritte der zum Teil überregional in Erscheinung getretenen Rock-Pop-Band «Teacher’s Despair» und der Schülerinnenchor der «Fürsten Teenies». Die beiden letztgenannten Gruppen werden am diesjährigen Hessentag in Weilburg zur Freude ihrer Anhänger wieder zu hören sein.

 

Zum Standard des schulischen Zusatzangebots gehören aber ebenso Themengebiete wie Philosophie, Psychologie, Astrologie und Informatik wie auch die sprachlichen Arbeitsgemeinschaften Hebräisch, Russisch, Italienisch, Niederländisch und Griechisch, die immer wieder dank einer motivierten Lehrerschaft auf starkes Interesse der Schüler stoßen.

 

Besonders erwähnt werden muss die Foto-Abteilung der Schule, die nach Aussage von Experten wie keine andere Schule des Kreises technisch ausgestattet ist. Die Foto-AG konnte in den vergangenen Jahren mehrfach Preise gewinnen und bietet eine interessante Möglichkeit für eher künstlerisch begabte Schüler.

 

Zusätzliche Angebote, die neben ihrem Bildungswert noch einen erheblichen Erziehungswert besitzen, da sie die Schüler zu eigenständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten heranbilden, sind die Theater-AG, die Schülerzeitung, die Bücherei-AG und die vielen Sport-AGs.

 

Darüber hinaus gibt es seit einem Jahr die «Schüleroase» als sozialpädagogisches Angebot des katholischen Bezirksjugendamtes, das von den Schülern intensiv genutzt wird.

 

Weitere schulische Betreuungsangebote wie die Streitschlichter-AG, der Buslotsendienst und der Schülersanitätsdienst runden das Bild ab.

 

Im Kontext schulischer Reformarbeit beteiligt sich die FJLS auf europäischer Ebene am Comenius-Projekt, dessen Ziel in der Verbesserung der Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus besteht. Weiterhin ist die Schule im Heraeus-Projekt «Neue Schule Hessen» engagiert, in dem Konzepte entwickelt werden, wie die methodischen Kompetenzen der Schüler nachhaltig und systematisch verbessert werden können.

 

Die Wahl der Fremdsprachen ist im Wesentlichen auf die Interessen der Schülerschaft abgestimmt. So können die Schüler der Klassen 5, wenn sie wollen, mit Englisch als erster Fremdsprache beginnen. Ebenso werden Französisch oder Latein angeboten, wenn eine ausreichende Zahl von Interessenten vorhanden ist. Als zweite Fremdsprache können auf dem Gymnasium von diesem Jahr an in der Klasse 6 Französisch oder Latein gelernt werden, wenn Englisch die erste Fremdsprache ist.

 

Zusätzlich können sich die Schüler des gymnasialen Zweiges im Wahlpflichtunterricht der Klassen 9 und 10 für Französisch, Latein oder Griechisch entscheiden. Ergänzend wird ab der Klasse 11 außerdem in das Fach Spanisch eingeführt.

 

Da ein hungriger Magen schwer lernt, ist auch für das leibliche Wohl unserer Schüler gesorgt. Die Fürst-Johann-Ludwig-Schule verfügt daher nicht nur über eine schulübliche Pausenverkaufsstelle, an der Teilchen und andere Backwaren verkauft werden, sondern auch über eine Cafeteria, in der leichte warme Kost gereicht wird. Zur Zeit werden Konzepte erarbeitet, das nachmittägliche Betreuungsangebot der Schule sinnvoll zu erweitern.

 

 




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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