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Fachbereich Katholische Religion

Fachvorstand (Gymnasialzweig):                Christina Trost

Fachvorstand (Haupt- und Realschulzweig): Stefanie Flocke

 

 


 

 

Zur Einheitsübersetzung der Bibel:

 

 Opens external link in new windowZur Einheitsübersetzung

 

 

 

 





Papst Benedikt XVI. in Deutschland

Papstbesuch, Aktuelle Meldung vom 22.09.2011

Papst hält Grundsatzrede zur politischen Ethik im Bundestag

 

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Papst Benedikt XVI. hat seinen Besuch im Deutschen Bundestag für eine Grundsatzrede über politische Ethik genutzt. In seinen Ausführungen über die Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaates sagte er unter Verweis auf den biblischen König Salomon, dass es für einen Politiker vor allem darauf ankomme, „ein hörendes Herz“ zu haben, um „das Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden“.  Bei der mit Spannung erwarteten Rede in dem nahezu voll besetzen Plenarsaal am Donnerstagnachmittag betonte der Papst: „Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren, ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers.“ Maßstab und Grund für die Arbeit eines Politikers dürfe nicht der Erfolg „und schon gar nicht der materielle Gewinn sein“. Politik müsse sich um Gerechtigkeit bemühen und so die Grundvoraussetzung für Frieden schaffen.

Darüber hinaus zeigte der Papst die Grenzen des demokratischen Mehrheitsprinzips auf.  Bei einem Großteil der rechtlichen Fragen könne dieses Kriterium genügen. Es sei aber offenkundig, dass „in Grundfragen des Rechts, in denen es um die Würde des Menschen und der Menschheit geht, das Mehrheitsprinzip nicht ausreicht“. Jeder Verantwortliche müsse sich bei der Rechtsbildung „die Kriterien seiner Orientierung suchen“. Die  Widerstandskämpfer gegen das Naziregime und andere totalitäre Regime hätten im Bewusstsein gehandelt, dass „geltendes Recht in Wirklichkeit Unrecht war“. Auch ein demokratischer Politiker sei herausgefordert, das „wahrhaft Rechte“ zu erkennen.  Diese Frage sei nie einfach zu beantworten gewesen, „und sie ist heute in der Fülle unseres Wissens und unseres Könnens noch sehr viel schwieriger geworden“, so Benedikt XVI.

Natur und Vernunft wahre Rechtsquellen

In einem geistesgeschichtlichen Exkurs erläuterte der Papst, dass Rechtsordnungen „fast durchgehend religiös begründet worden“ seien. Im Gegensatz zu anderen großen Religionen habe das Christentum aber nie eine Rechtsordnung aus Offenbarung vorgegeben. Stattdessen habe es auf „Natur und Vernunft als die wahren Rechtsquellen verwiesen – auf den Zusammenklang von objektiver und subjektiver Vernunft“. Beide wiederum gründeten in der schöpferischen Vernunft Gottes. Für die Entwicklung des Rechts und der Humanität sei es entscheidend gewesen, dass sich die christlichen Theologen auf die Seite der Philosophie gestellt und Vernunft und Natur in ihrem Zueinander als die für alle gültige Rechtsquelle anerkannt hätten, so der Papst. Entscheidend sei hier die Rolle des Gewissens. Dies sei nichts anderes als das „hörende Herz Salomons“.

In einem weiteren Gedankengang beklagte Benedikt XVI., dass sich in den vergangenen 50 Jahren ein verkürztes Verständnis von Natur und Vernunft durchgesetzt habe. Wer etwa die Natur wie die Naturwissenschaft nur noch funktional verstehe, könne keine Brücke mehr zu Ethos und Recht herstellen. Es sei „dramatisch“, dass das Naturrechtsdenken heute als eine katholische Sonderlehre gelte, über die sich außerhalb der Kirche anscheinend keine Diskussion mehr lohne. Gleiches gelte für die Vernunft. Der Papst sagte, eine „sich exklusiv gebende positivistische Vernunft, die über das Funktionieren hinaus nichts wahrnehmen kann, gleicht den Betonbauten ohne Fenster, in denen wir uns Klima und Licht selber geben“. Beides würde nicht mehr aus „der weiten Welt Gottes“ bezogen. „Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen“, ermunterte der Papst.

„Es gibt auch eine Ökologie des Menschen“

In diesem Zusammenhang erinnerte Benedikt XVI. an das Auftreten der ökologischen Bewegung in der deutschen Politik seit den 1970er Jahren. Diese habe zwar nicht „die Fenster aufgerissen, aber sie sei ein „Schrei nach frischer Luft“ gewesen, den man nicht überhören dürfe und nicht beiseite schieben könne. Jungen Menschen sei bewusst geworden, dass „irgendetwas in unserem Umgang mit der Natur nicht stimmt“. Dass Materie „nicht nur Material für unser Machen ist, sondern dass die Erde selbst ihre Würde in sich trägt und wir ihrer Weisung folgen müssen“. Dabei stellte der Papst klar, er wolle „hier nicht Propaganda für eine bestimmte politische Partei“ machen. Aber wenn im Umgang mit der Wirklichkeit etwas nicht stimme, müsse „ernstlich über das Ganze“ nachgedacht werden. Die Bedeutung der Ökologie sei heute unbestritten, resümierte Benedikt XVI. Nach wie vor ausgeklammert werde, dass es auch „eine Ökologie des Menschen“ gebe. Auch der Mensch habe „eine Natur, die er achten muss und die er nicht beliebig manipulieren kann“. Der Mensch mache sich nicht selbst. „Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur, und sein Wille ist dann recht, wenn er auf die Natur hört, sie achtet und sich annimmt als der, der er ist“, so der Papst. So vollziehe sich „wahre menschliche Freiheit“.

Das kulturelle Erbe Europas ruhe auf der Überzeugung, dass es einen Schöpfergott gebe, resümierte der Papst abschließend. Von dort aus sei die Idee der Menschenrechte, der Gleichheit aller Menschen vor dem Recht und die Unantastbarkeit der Menschenwürde entwickelt worden. „Diese Erkenntnisse der Vernunft bilden unser kulturelles Gedächtnis“, unterstrich Benedikt XVI. Dies zu ignorieren oder als bloße Vergangenheit zu betrachten, käme einer „Amputation unserer Kultur insgesamt“ gleich. Europa habe damit „Maßstäbe des Rechts“ gesetzt, „die zu verteidigen uns in unserer historischen Stunde aufgegeben ist“.

Die Rede wurde von allen anwesenden Abgeordneten mit stehenden Ovationen gewürdigt.

Bundespräsident Lammert würdigt historische Bedeutung der Papstrede

Zuvor hatte Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert Benedikt XVI. begrüßt und die historische Bedeutung seiner Rede im Bundestag gewürdigt: „Noch nie in der Geschichte hat ein Papst vor einem gewählten deutschen Parlament gesprochen. Und selten hat in diesem Haus eine Rede, noch bevor sie gehalten wurde, so viel Aufmerksamkeit und Interesse gefunden.“ Lammert sagte, in einer von Kriegen und Krisen erschütterten Welt suchten viele Menschen nach Halt und Orientierung. „Die Bewahrung ethischer Prinzipien jenseits von Märkten und Mächten und die Pflege gemeinsamer Werte und Überzeugungen ist eine große Herausforderung auch und gerade moderner Gesellschaften, wenn sie ihren inneren Zusammenhalt nicht gefährden wollen“, mahnte der Parlamentspräsident. Viele Menschen wünschten sich, „dass im Pontifikat eines deutschen Papstes, des ersten nach der Reformation, nicht nur ein weiteres Bekenntnis zur Ökumene, sondern ein unübersehbarer Schritt zur Überwindung der Kirchenspaltung stattfände.“ Nicht nur engagierte Katholiken und Protestanten hätten „ehrlich begründete Zweifel, ob die Unterschiede zwischen den Konfessionen, die es zweifellos gibt, die Aufrechterhaltung der Trennung“ rechtfertigten.

 

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Respekt (Wort zum Sonntag) NNP 11.9.10

11.09.2010

Es wäre schlimm, wenn heute eine kleine Gruppe von Christen in den USA medienwirksam einen Koran verbrennen würde. Die Wut und Trauer vieler Menschen in Amerika am 9. Jahrestag des mörderischen Anschlages von New York ist verständlich, aber für den Tod Tausender Menschen «den Islam» verantwortlich zu machen, ist schlichtweg dümmlich. Es wäre ebenso ungerecht, machten Muslime für diese Aktion «das Christentum» oder «die Christen» verantwortlich.

Als Christen in Deutschland haben wir uns im Laufe der Geschichte mit Verbrennungen die Finger so sehr verbrannt, dass wir geläutert sagen müssen: Bücher, erst recht Heilige Bücher, zu verbrennen ist völlig inakzeptabel und kann in keiner Weise auch noch mit religiösen Motiven begründet werden.

Wer solches tut, dient nicht dem Heil, das Gott allen Menschen verheißen hat, für das Jesus Christus am Kreuz gestorben ist, sondern dient dem Hass, dem Unfrieden, der Gewalt, der Sünde.

Klar haben wir es heute ungleich schwerer als unsere Vorfahren, das Leben zu meistern.

Ihnen gab es vielfach Halt, dass alle im Dorf, im Stadtteil katholisch oder evangelisch waren. Da haben uns die Flüchtlings- und Vertriebenenströme der Nachkriegszeit schon kräftig durcheinander geschüttelt. Und was zunächst als Belastung angesehen wurde, wurde Bereicherung.

Heute sind wir dabei zu lernen, dass die Nachbarn nicht mehr einer anderen Konfession angehören, sondern einer anderen Religion, vielfach dem Islam. Und dass es Nachbarn gibt, die keinen Draht zu Gott haben. Wir gewöhnen uns daran, dass unser Stadtbild nicht mehr allein durch altehrwürdige oder moderne Kirchen, sondern auch durch schöne Moscheen geprägt wird. Mit all diesen Veränderungen tut sich nicht jeder leicht. Das ist verständlich. Das muss man ernst nehmen. Dennoch ist es unabdingbar für das Zusammenleben der Menschen, dass man einander mit Respekt begegnet. Man muss nicht jeden Menschen umarmen, aber Bücher des anderen zu verbrennen, heißt, ihn als Person abzulehnen und seine Würde mit Füßen zu treten. Das ist bitter und nicht gottgewollt.

Pater Alexander Holzbach



Neue Enzyklika des Papstes


"Caritas in Veritate" (Die Liebe in Wahrheit)

 


Wortlaut der neuen Enzyklika "Caritas in Veritate" von Papst Benedekt XVI
caritas_in_veritate-dt.pdf

Was ist eine Enzyklika?

Rom. Enzykliken sind päpstliche Lehrschreiben von höchstem Rang. In ihnen nehmen Päpste zu grundlegenden theologischen und gesellschaftlichen Fragen in verbindlicher Weise Stellung. Allerdings gelten die Dokumente nicht als «unfehlbar». Die Texte sind aber dennoch Ausdruck der obersten Lehrgewalt des Papstes. Sie wollen nach einer Definition von Papst Pius XII. (1939-1958) ein «Urteil über bislang umstrittene Fragen aussprechen» und diese «der freien Erörterung der Theologen entziehen».

Das Wort Enzyklika kommt vom griechischen Begriff «enkyklios», was «im Kreis laufend» bedeutet. Enzykliken sind Rundschreiben, sie wenden sich an die ganze Kirche, besonders an die Bischöfe. Ihre Vorläufer waren Apostolische Briefe sowie versiegelten Urkunden (Bullen) sowie andere Formen von Erlassen und förmlichen Bescheiden. Die erste ausdrückliche Enzyklika behandelte 1740 die Amtspflichten von Bischöfen.

Quelle: NNP vom 8. Juli 2009




Der neu ernannte Weihbischof Dr. Thomas Löhr


Domkapitular Dr. Thomas Löhr ist neuer Limburger Weihbischof

Papst Benedikt XVI. hat Löhr zum neuen Weihbischof im Bistum Limburg ernannt.

 

Limburg. Papst Benedikt XVI. hat den Domkapitular Thomas Löhr zum neuen Weihbischof im Bistum Limburg ernannt. Das wurde am Montag (15.6.2009) zeitgleich in Rom und Limburg bekanntgegeben, wie das Bistum mitteilte. Die Diözese reicht auch nach Rheinland-Pfalz hinein. Der 57-jährige Löhr folgt Gerhard Pieschl nach, der seit 1977 amtierte und dem Papst mit seinem 75. Geburtstag im Januar den Verzicht anbot, wie es das Kirchenrecht vorsieht. Papst Benedikt XVI. hatte Pieschl gebeten, bis zur Ernennung eines Nachfolgers zu bleiben. Löhr gehört seit April 2008 dem Limburger Domkapitel an. Die Bischofsweihe wird er am 30. August im Limburger Dom empfangen.


Was macht ein Weihbischof?

 

Der Titel

Das Kirchenrecht bestimmt, dass auf Antrag eines Diözesanbischofs ein oder mehrere so genannte Auxiliarbischöfe ernannt werden können, wenn pastorale Gründe dies erforderlich machen. Der lateinische Titel «episcopus auxiliaris» bedeutet übersetzt «Hilfsbischof». In Deutschland wird ein Auxiliarbischof traditionell als Weihbischof bezeichnet.

Das Amt

Der Weihbischof steht dem Bischof der Diözese zur Seite und handelt in seinem Auftrag. Der Name leitet sich davon ab, dass er unter anderem Weihehandlungen vornimmt (etwa von Priestern, Kirchen oder Altären und beim Spenden des Firmsakraments). Ein Weihbischof trägt auch die bischöflichen Amts- und Ehrenzeichen wie Ring, Hirtenstab und die spitze Bischofsmütze (die so genannte Mitra) und ist Bischof im vollen theologischen Sinn. Das Zweite Vatikanische Konzil hat das Amt in dieser Weise aufgewertet. Als Mitglied der Bischofskonferenz hat er Teil an der Lehrvollmacht der Gesamtkirche – beispielsweise bei den Beratungen und Beschlüssen eines Konzils.

Die Ernennung

Ein Weihbischof wird vom Papst ernannt. Dazu reicht der Diözesanbischof nach Vorschrift des Kirchenrechts eine Liste mit drei besonders geeigneten Kandidaten für das Amt ein. Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst hat eine Liste mit drei Namen in Rom eingereicht, der Heilige Vater dann (unter Berücksichtigung, aber ohne Bindung an diese Liste) den Auxiliarbischof ernannt. Die Bischofsweihe muss innerhalb von drei Monaten nach der Ernennung erfolgen.

Die Aufgaben

Im Auftrag des Diözesanbischofs nimmt der Weihbischof auch Visitationen in den Gemeinden des Bistums vor. Einem Weihbischof ist im Unterschied zum Diözesanbischof keine eigene Diözese zur Leitung übertragen. Allerdings wird jeder Weihbischof seit dem 14. Jahrhundert zum Titularbischof eines früher bestehenden, inzwischen aber untergegangenen Bistums ernannt. Damit wird deutlich gemacht, dass jedem Bischof eine Teilkirche zugeordnet ist.

Löhrs Vorgänger Gerhard Pieschl war von Papst Paul VI. am 8. September 1977 zum Titularbischof von Misenum ernannt worden.

Die Loyalität

Über die Beziehung eines Weihbischofs zu seinem Diözesanbischof schreibt das Zweite Vatikanische Konzil in «Christus Dominus» (1965), dem Dekret über die Hirtenaufgabe der Bischöfe in der Kirche: «Weil also die Koadjutoren und Weihbischöfe zur Teilnahme an der Sorge des Diözesanbischofs berufen sind, sollen sie ihren Dienst so verrichten, dass sie in allen Angelegenheiten in voller Übereinstimmung mit diesem vorgehen. Außerdem sollen sie dem Diözesanbischof immer Gehorsam und Ehrfurcht erweisen, der seinerseits die Koadjutoren und Weihbischöfe brüderlich lieben und ihnen mit Hochachtung begegnen soll.» (Christus Dominus 25)

(Quelle: NNP vom 16.6.2009)




Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen neuen Vorsitzenden gewählt

Am 12. Februar 2008 haben die deutschen Bischöfe auf ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Würzburg Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (Freiburg) zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt.

Erzbischof Dr. Zollitsch folgt Karl Kardinal Lehmann (Mainz) nach, der das Amt des Vorsitzenden über 20 Jahre inne gehabt hat.




Erzbischof Dr. Zollitsch


Bistum Limburg hat einen neuen Bischof !

Das Bistum Limburg hat einen neuen Bischof. Papst Benedikt XVI. hat den Münsteraner Weihbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zum neuen Bischof von Limburg ernannt.

Der 48 Jahre alte Pastoraltheologe wird damit nach Bistumsangaben der jüngste Diözesanbischof in Deutschland. Am 20. Januar 2008 wurde er im Limburger Dom in sein Amt eingeführt.

 




Tebartz-van Elst


Aus welchen Wurzeln leben wir? (Franz Kamphaus)
Aus_welchen_Wurzeln_leben_wir.pdf
Der ehemalige Bischof von Limburg äußert sich zum Weihnachtsfest


Neue Enzyklika Papst Benedikt XVI. vom 30. Nov. 2007
Enzyklika_SPE_SALVI.pdf
SPE_SALVI__Nicht-amtliche_Zusammenfassung_.doc



Neues apostolisches Schreiben des Papstes vom 7. Juli 2007
Apostolisches_Schreiben_motu_proprio.pdf
Erklaerung_des_Vorsitzenden_der_Deutschen_Bischofskonferenz.pdf

        

 

 

 


Nachsynodales Apostolisches Schreiben "Sacramentum Caritatis"
Sacramentum_Caritatis.pdf
Am 22. Februar 2007 wurde in Rom ein Apostolisches Schreiben von Papst Benedikt XVI veröffentlicht. Es trägt den Titel "Sakrament der Liebe"

Am 22. Februar 2007 hat Papst Benedikt XVI. ein Apostolisches Schreiben unterzeichnet, das den Titel trägt: "Sacramentum Caritatis" (Sakrament der Liebe).

Kardinal Lehmann, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat eine erste Einführung in diese Schrift verfasst.

 

 


Erste Einführung in "Sacramentum Caritatis" von Karl Lehmann

Einführung in "Sacramentum Caritatis"
Kardinal_Lehmann_zu_Sacramentum_Caritatis.pdf

Die umstrittene Papstrede

Am 12.9.2006 hat Papst Benedikt XVI in der Aula der Universität Regensburg eine Vorlesung gehalten, die als Begegnung mit Wissenschaftlern gedacht war. Sie hat für große Aufregung und Irritationen in der islamischen Welt gesorgt.


Enzyklika "Deus caritas est" von Papst Benedikt (Januar 2006)
Wortlaut der Enzyklika
kurze Zusammenfassung
Stellungnahme von Kardnal Lehmann, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

Schriften zur Enzyklika

 

 

 

 

 

 

 


Päpste

Die Liste der Päpste von Petrus bis zum jetzigen Kirchenoberhaupt Papst Benedikt XVI.

 

alle Päpste

 

Päpste ab dem 19. Jahrhundert



Links für ReligionslehrerInnen

 http://www.rpp-katholisch.de

Religionspädagogisches Portal der katholischen Kirche in Deutschland

 

 


Links:

 http://www.bistum-limburg.de/   Bistum Limburg

 

www.deutsche-bischofskonferenz.de  Deutsche Bischofskonferenz

 

www.vatican.va  Vatikan


 

 

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, haben sie interessantes und attraktives Unterrichtsmaterial oder den Bericht eines Projektes oder, oder, oder, ..., das Sie gern auf der Homepage unserer Schule veröffentlichen möchten? Dann senden Sie es mir zu.


 
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