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FACHBEREICH KUNST

 

Lehrerinnen und Lehrer:

Frau Fritsch, Herr Großmann (Fachvorstand Kunst), Frau Malzacher, Frau Michel, Frau Keller, Frau Richter-Möbs

 

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!

 

Hat sich van Gogh wirklich das Ohr abgeschnitten? Weshalb haben die Menschen im Jungpaläolithikum Tiere an die Wand gemalt? Wieso wurden die Impressionisten bespuckt? War Picasso betrunken oder weshalb sehen seine Bilder so komisch aus? Hat Jackson Pollock Spaghetti auf die Leinwand geklebt? Wieso hat sich Joseph Beuys mit seinem Kojoten in einer New Yorker Galerie einschließen lassen? Darf Jonathan Meese in einer Performance den Hitlergruß machen? Wir wollen unsere künstlerische Forschungsreise begleiten mit einem Blick in die Kunstgeschichte, die uns helfen soll auch die Gegenwartskunst und ihre Bedeutung zu verstehen. Hinter jedem Bild, hinter jedem Kunstwerk steckt ein Geheimnis! Mithilfe der sichtbaren Elemente wie Form, Farbe, Komposition und Materialien wollen wir versuchen, diesen Geheimnissen auf die Spur zu kommen und Rätsel zu lösen - oder auch Mythen bestehen zu lassen (denn der Künstler ist auch ein Schamane!). Am Ende dieser Schiffsreise steht natürlich auch die eigene künstlerische Arbeit, in der alle unsere Entdeckungen und Erfahrungen einfließen!

 

Dabei wollen wir nicht nur der verbreiteten Vorstellung vom schönen, mit Wasserfarben gemalten Bild entsprechen. Spielerisches erforschen von vielfältigen Materialien und der "künstlerische" Prozess, der auch die Verbindung zur Kunst der Gegenwart darstellt, sind unsere Ziele. Dabei stehen Eigenständigkeit, individuelle Lösungen und Selbstständigkeit in der Lösungsfindung im Vordergrund. Durch vielfältige Themen wie Zeichnen/Malen, plastisches Gestalten, aber auch Architektur, Design, Mode Fotografie und Film bedeutet der Kunstunterricht nicht nur eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien und Techniken, sondern vielmehr auch die Begegnung mit der Kultur der Gegenwart, aber auch die Begegnung mit dem Anderen und dem Fremden, welche dieses Fach doch so wichtig macht.

 

"Meine Mama sagt, Kunst ist nicht so wichtig!". So letztens gehört im Kunstunterricht der Jahrgangsstufe 5. Hätte Frau Mama ein wenig in der Kunstgeschichte geblättert, hätte sie vermutlich herausgefunden, dass die ältesten, vom Menschen hergestellten Artefakte etwa 30000 Jahre alt sind. Lange bevor der Mensch (als grenzüberschreitendes Wesen) sich mit Mathematik, dem Universum oder Gott beschäftigte, hatte er offenbar das Bedürfnis zu gestalten. Unser Kunstunterricht kommt diesem Bedürfnis entgegen.

 

 

Jürgen Großmann

 

 

 

 

 

 


EXKURSIONEN
02.12.2014 GK Kunst Q3 auf Exkursion in Frankfurt

12.06.2013 Carolin und Julia gewinnen ersten Preis für die Klasse 6aG


Ausstellungsraum Electric Café

 

 Jamal Ageli: "Addicted to brands", Arbeit im Rahmen des Kursthemas "Menschenbilder" / Q2

 

 

 

 


KUNST KOMMANDO FJLS

 

 

 

 

 

 


UNTERRICHTSPROJEKTE

 

 

 

Alle Fotografien: Sophie Neunzerling, GK Medienkunst E1, Arbeit zum Thema "Zeit"

 

 

 

LES ANIMAUX:

 

 

Alle Arbeiten: Aimée Korsch, Jahrgangsstufe 6

 

 

 

 

 

 

SUPERNOVA AM KRITZEL – KRATZEL – TAG:

 

Alle Arbeiten: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6

 

 

 

ALS HOKUSAI NACH HADAMAR KAM:

 

Jere Syrjälä, Jahrgansstufe 8

 

Jasmina Lozic, jahrgangsstufe 8

 

Dustin Völker, Jahrgangsstufe 8

 

 

SELFIE DER WOCHE:

 

Bild: Ken, Jahrgangsstufe 9

 

 

 

FOTOGRAFIE MIT DER CAMERA OBSCURA:

 

Alle Arbeiten: Grundkurs Kunst / Q2 - Fotografie

 

 

 

BILDBESCHREIBUNG

 

 Peter Doig: Milky Way, 1989

 

 

Das Gemälde „Milky Way“ von Peter Doig aus dem Jahre 1989 ist eine Landschaftsmalerei, die einen See mit Bäumen bestückten Ufer bei sternenklarer Nacht, wobei die Milchstraße am Himmelszelt zu sehen ist, zeigt.

 

Das Bild wirkt sehr tief und kühl, jedoch schafft es einen fantasievollen und beinahe magischen Eindruck der Natur bei Nacht.

 

 

Dem Bildbetrachter wird das Gefühl erweckt man befinde sich auf einem tiefschwarzen See und schaue auf das ferne Ufer das gesäumt ist von Büschen und Bäumen, die in einer Reihe gegliedert sind. Die Bäume sind überwiegend in moos- und schlammfarbenen Dunkelgrüntönen gemalt. Links im Bild allerdings steht ein etwas größerer Busch, gemalt in hellen Grün- und Gelbtönen. Gleich links neben diesem Busch befindet sich ein Baum, der noch etwas größer ist als der eben beschriebene Busch, dieser ist fast gänzlich in weiß gemalt, weshalb dieser  weiß leuchtende Baum neben den übrigen recht dunkel gehaltenen Gewächsen am dominantesten ist.

 

Unmittelbar über den Baumkronen erstreckt sich die Milchstraße, die in pointilistischem Stil gemalt ist und aus zahlreichen kleinen weißen Punkten, den Sternen, besteht. Sie zieht sich als geschwungenes Band von der linken Bildseite durchgehend hinüber auf die rechte Bildseite, wobei hier drei Auslassungen innerhalb des „Sternenbandes“ zu sehen sind. Die ersten beiden bilden ovale Löcher, die dritte hat eine rechteckige Form, durch welche man den dunkelblauen Nachthimmel erkennen kann.

 

 

Dieser ist mit einigen weißen Sternen, in Form von Punkten, die größer sind als die, die die Milchstraße bilden, bestückt. Darüber hinaus steigt ein leuchtender mittelblauer Nebel vom Erdboden hinauf gen Himmel, ebenfalls wie eine kleine Menge an Sternen auf der rechten Seite.

 

Unterhalb des Horizonts, den das Ufer bildet, befindet sich der tiefe dunkle See, in dem sich die am Ufer gereihten Bäume und auch der mit Sternen gepickte Himmel mit der Milchstraße spiegeln.

 

Auffällig ist, dass es kein exaktes Spiegelbild der Formen ist, sondern eine Abwandlung dieser. Die Bäume nehmen sowohl andere Gestalten als auch andere Farbschattierungen an. Ihr Spiegelbild wirkt auf Grund von Beimischung von gelbgrüner Farbe wesentlich heller. Auch der aufsteigende blaue Nebel ist nicht Teil des Spiegelbildes.

 

Außerdem ist auf dem See zwischen Standpunkt des Betrachters im Bild und dem Seeufer ein kleines Boot zu sehen, durch seine hellen Blau- und Violetttöne erscheint es sehr zart.

 

Besonders hervorzuheben ist ebenfalls die Tiefe des Gemäldes, die durch die Verwendung von dunklen Blautönen, tiefem Schwarz und durch den Horizont, der sich in der unteren Bildhälfte befindet, erreicht wird.

 

Sarah Lena Rösner, GK Kunst E2

 

 


Der besondere Augenblick

 

7.22 Uhr

 

 

 

 

 

 


 
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