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12.06.2018 Sing and Swing – Sommerkonzert der FJLS

 

Am 12. Juni fand das traditionelle Sommerkonzert der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in der hauseigenen Aula statt. Direktor Peter Laux begrüßte die Gäste und kündigte als Besonderheit an, dass das Konzert nicht nur hinter den Mikrofonen von Schülerinnen und Schülern bestritten werde, sondern dass selbige auch einige der zu hörenden Ensembles sowie die Moderation des Abends selbst leiten würden. In diesem Sinne übergab er das Mikrofon an Schülerinnen und Schüler des Musikleistungskurses aus der Jahrgangsstufe Q2, die launig und informativ durch den Abend führten und – gewollt und ungewollt – für diverse Lacher im Publikum sorgten.

 

 

Musikalisch beschwingt startete der Abend mit dem Ensemble Young Sinfonia, das verschiedene Country-Melodien darbot. Geleitet wird das Ensemble von Stephan Schrödter, der jedoch an diesem Abend das Dirigat an seinen LK-Schüler David Engelhardt abgab und stattdessen selbst zur Geige griff. Mutig setzte im Anschluss daran Daniela Schönborn mit den Musikklassen 5 und 6 rhythmische Stücke mit Perkussions- und Soloinstrumenten um, bei denen es ganz wesentlich auf das Timing ankam. Einen Kontrast dazu bot dann das Projekt Unplugged, ein gemeinsames Projekt der Musiklehrer Martin Bertram, Christoph Hilfrich und Stephan Schrödter. Diese brachten den Chor der Klassen 5, die Fürsten-Teenies sowie das Orchester zusammen und ließen diese stimm- und musikgewaltig verschiedene Stücke aus dem Pop-Bereich interpretieren. Dies machte sowohl den Musikern, bei denen auch Ensembleleiter Stephan Schrödter bei den Violinen mitwirkte, als auch dem Dirigenten, Emanuel Hecker (Q2 LK Musik), offensichtlich große Freude und wurde mit viel Applaus belohnt. Beeindruckt haben dann die Musiker der Musikklassen 9 und 10 unter der Leitung von Martin Bertram, die das Stück „Shallow“ aus dem Film „A Star Is Born“ präsentierten, wobei besonders die Solisten Fatma Gencer und Lukas Kalkofen für große Begeisterung sorgten. Der Große Chor, den Christoph Ries leitet und am Flügel begleitete, bot mit seiner Interpretation der „Grease Choral Highlights“ nicht nur etwas fürs Gehör, sondern durch passende Tanzeinlagen auch etwas fürs Auge. Nach seiner gelungenen Umsetzung des bekannten Stücks „We are the World“, das für Gänsehautfeeling sorgte, begann der jazzige Teil des Abends: Das Benedikt-Fröhlich-Quartett improvisierte mit großer Begeisterung für die Musik zwei Jazz-Stücke von Miles Davis und Dave Brubeck und kündigte als „Gaststar“ Christoph Ries an Trompete und Klavier an. Ebenso wie auf dem Teachter’s Despair-Konzert im Frühjahr sorgte diese Gruppe für große Begeisterung. Jazzig ging es dann mit der Big Band weiter, die in großer Besetzung drei Stücke aus den Stilrichtungen Latin, Swing und Fusion vorstellte, bevor Teacher’s Despair mit ihrer Interpretation der bekannten Stücke „Ain’t No Mountain High Enough“ und „I Will Survive“ den abwechslungsreichen musikalischen Abend beendete.

 

 

Ein Dank für den schönen Abend geht aber nicht nur an die Musikerinnen und Musiker, sondern auch an diejenigen, die hinter den Kulissen arbeiten und ohne die wenig funktionieren würde: Dank an das Technik-Team rund um Francesco Betz (9dG), die sich um Licht, Ton und Kamera kümmerten; Dank an die Umbauhelfer, die für einen reibungslosen Umbau auf der Bühne sorgten, und nicht zuletzt Dank an den Elternbeirat, der sich hinter der Theke um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte.

 













 
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