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Gäste aus Fernost an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar


 

 

Am 27. April war es wieder soweit. Eine Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern der Fürst-Johann-Ludwig-Schule machte sich gemeinsam auf den Weg zum Frankfurter Flughafen. Doch im Gegensatz zum letzten Jahr ging es für die bereits China-Erprobten diesmal nicht ins ferne Asien. Stattdessen galt es, die 12 Austauschpartner aus Peking und ihre Begleiterin, Frau Wang, zu empfangen. Nachdem alle in den Gastfamilien, die sich sehr herzlich um die Gäste kümmerten, untergebracht worden waren, fand montags an der Schule eine offizielle Begrüßung mit dem Schulleiter, Herrn Laux, dem Verantwortlichen für den Austausch, Herrn Laßmann, und der Leiterin der Chinesisch-AG, Frau Yuan, statt. In den folgenden Tagen besuchten sie gemeinsam mit ihren deutschen Partnern den Unterricht, arbeiteten an einem gemeinsamen Projekt und unternahmen eine Reihe von Ausflügen zu sehenswerten Zielen, wie zum Beispiel Wiesbaden, Rüdesheim und Köln. Auch der 1. Mai fiel in den Zeitraum des Besuchs. Hier bot sich für die Gäste die Chance, gemeinsam mit den Gastfamilien, einen besonderen Tag im hiesigen Kalender zu erleben. Manch einer wunderte sich, wie viele Menschen plötzlich draußen im Grünen auf den Beinen und auf dem Fahrrad zu sehen waren und von Dorf zu Dorf und von Fest zu Fest zogen – und all das am „Tag der Arbeit“, ob dies kein Widerspruch sei, lautete die oft gestellte Frage. Insgesamt gab es für die Gäste aus Fernost viel Unbekanntes und Fremdes zu entdecken und zu erfahren. Ob es nun die Schule mitten in satt grüner Landschaft und ohne begrenzende Mauer oder der Streit um die besten Ideen im Wiesbadener Landtag war, die verblüffend günstigen Preise hierzulande, wenn es um Markenprodukte geht, oder die Stille über den Weinbergen von Rüdesheim. Gestaunt wurde in Köln sowohl über den imposanten Bau des Doms als auch über den deutschen Guide, der ebenso fließend Deutsch wie Chinesisch sprechen konnte. Außerhalb des offiziellen Programms kümmerten sich die deutschen Gastgeber hervorragend um ihre Gäste: Weitere Ausflüge wurden unternommen, Geschenke ausgetauscht und es wurde versucht, sie - so gut das innerhalb der kurzen Zeit möglich ist - in das Familienleben zu integrieren. Vor allem kulinarisch war es für die chinesischen Gäste ebenso spannend wie für die deutschen Jugendlichen im letzten Jahr in China: Essen mit Messer und Gabel, Speisen, die mit Pfeffer und Salz gewürzt werden und allerlei Milchprodukte, die man in China nicht kennt.

 

 

Im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit zum Thema Mobilität erarbeiteten chinesische und deutsche Schüler zusammen eine Präsentation. Sie verglichen hierbei ihre Schulwege in Peking und Hadamar und tauschten ihre Ideen zur Mobilität der Zukunft aus. Die Grundlage dieser Zusammenarbeit bildete die Sprache, die alle gemein haben: Englisch. Beim Abschlussgrillen mit allen Beteiligten bot sich dann die Chance, die Präsentationen vorzustellen.

Nach nur 8 Tagen fuhren wir wieder gemeinsam zum Flughafen und verabschiedeten uns von Frau Wang und ihren Schülerinnen und Schülern. Länger durfte die chinesische Gruppe leider nicht bleiben.

 

 

Im kommenden Jahr wird es wieder die Fürst-Johann-Ludwig-Schule sein, die mit einigen Schülerinnen und Schülern der Chinesisch-AG in die chinesische Hauptstadt reisen und dort ebenfalls wieder vieles über eine Kultur lernen wird, die uns immer wieder überrascht – mit Gemeinsamkeiten, aber auch mit Dingen, die uns sehr fremd sind.

 

 

Die Schüleraustauschbegegnung wurde (u.a.) aus Mitteln der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH) des Auswärtigen Amts gefördert und durch den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz unterstützt.

 


 
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