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Jugend trainiert für Olympia – Tischtennis – Landesentscheid am 08.03.17 in Frankfurt/Main

 

Die zweitbesten Mädchenmannschaft und die drittbeste Jungenmannschaft aus ganz Hessen im Tischtennis kommen von der Fürst-Johann-Ludwig-Schule aus Hadamar!

 

Der Landesentscheid Tischtennis im Schulwettkampf "Jugend trainiert für Olympia" in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2000 - 2003) fand am Mittwoch, 08.03.2017 in Frankfurt am Main statt. In der Konkurrenz der Mädchen gab es insgesamt fünf teilnehmende Schulen, sodass eine Gruppe nach dem Prinzip "Jeder-gegen-Jeden" gespielt wurde. Das erste Spiel der Nachwuchs-Spielerinnen gegen die Alexander-von-Humboldt-Schule aus Lauterbach war direkt an Spannung kaum zu überbieten und wurde erst im Endscheidungsdoppel nach Abwehr von Matchbällen mit 5:4 gewonnen. Die Spiele gegen die Söhre-Schule aus Lohfelden und die Biebertalschule aus Hofbieber waren dagegen eindeutige Angelegenheiten (jeweils 9:0), in denen insgesamt lediglich nur ein Satz abgegeben wurde. So kam es im letzten Gruppenspiel gegen die Dilthey-Schule aus Wiesbaden zum Gruppenfinale und der Entscheidung, wer als beste hessische Mädchenmannschaft nach Berlin zum Bundesfinale fahren darf. Hier mussten sich die Hadamarer Schülerinnen in vielen knappen Spielen letztendlich der ausgeglicheneren Mannschaft mit 3:5 geschlagen geben und den Traum von Berlin kurz vor dem Ziel leider aufgeben. Dennoch bleibt die hervorragende Leistung von Anabal Beck, Lisa Neuber, Anne Groos, Tabea Ibel, Emily Gotthardt und Leonie Wörsdörfer bestehen, die das Turnier als zweitbeste Mannschaft Hessens abschlossen.

 

Bei den Jungs gab es ein vollbesetztes Feld, sodass zunächst eine Vorrunde mit 4 Mannschaften gespielt wurde. Die ersten beiden Spiele gegen ein Kasseler Gymnasium und eine Gesamtschule aus Rodgau wurden deutlich mit 9:0 und 8:1 gewonnen und damit auch direkt der Halbfinaleinzug gesichert. Das dritte Gruppenspiel gegen das Gymnasium Michelstadt sollte nun die bestmögliche Ausgangsposition für den weiteren Turnierverlauf schaffen, um der (leider) unschlagbaren Sportschule aus Frankfurt erst im Finale zu begegnen. Dies gelang knapp nicht, da mehrere Matchbälle in den entscheidenen Situationen nicht ausreichten und so das Spiel knappstmöglich mit 4:5 verloren ging. So traf man im Halbfinale auf die Sportschule aus Frankfurt, verlor deutlich und konzentrierte sich wieder auf das Spiel um den dritten Platz, um wenigstens auf das Podium zu kommen. Im Bronze-Match war die Gesamtschule aus Wolfhagen der Gegner, den Etienne Kempa, Lukas Ricker, Christian Beer, Leon Kurz, Sebastian Ullius und Konrad Grasse aufgrund von mannschaftlicher Geschlossen- und Ausgeglichenheit mit 5:3 besiegen konnten. So konnte man letztendlich mit dem dritten Platz zufrieden sein und sich über die verdiente Bronze-Medaille freuen.




WK II Jungen (von links nach rechts): Christian Beer, Sebastian Ullius, Etienne Kempa, Leon Kurz, Lukas Ricker und Konrad Grasse


WK II Mädchen (von links nach rechts): Leonie Wörsdörfer, Tabea Ibel, Lisa Neuber, Anne Groos, Emily Gotthardt und Anabel Beck

 

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