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Leistungsdifferenzierter Unterricht im Hauptschulzweig

 

In allen 7. Hauptschulklassen werden im Rahmen des Olov-Projekts („Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf“) grundlegende Fähigkeiten erfasst, die für einen Ausbildungsplatz und einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf wichtig sind. Bei diesem KomPo7 genannten Programm sollen Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern für den Prozess der beruflichen Orientierung ab der Jahrgangsstufe 7 sensibilisiert werden. Die Kompetenzfeststellung ermöglicht den Jugendlichen, vorhandene berufsfeldbezogene Interessen, Neigungen und Stärken zu erkennen und individuelle Berufsperspektiven zu entwickeln. Die Ergebnisse der Kompetenzfeststellung dienen als Grundlage für die weitere Förderung auf dem Weg in den Beruf.

 

Hauptschüler, die anhaltend gute bis sehr gute Leistungen in einem Hauptfach zeigen, erhalten die Gelegenheit, in diesem Fach am Unterricht in der Realschule teilzunehmen. Damit wird das Selbstvertrauen und der Ehrgeiz gefördert, einen höherwertigen Abschluss zu erreichen.

 

In der 9. Hauptschulklasse werden die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch leistungsdifferenziert in A- und B-Kursen unterrichtet. Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit möglichst vielen A-Kursen erhalten die Möglichkeit, nach der Klasse 9 ein 10. Hauptschuljahr [mehr: HS 10. Hauptschuljahr] zu absolvieren und danach den Realschulabschluss zu erlangen.

 

 


 
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