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22.03.2016 Ehemaliger Elzer zum Bundesgerichtshof


Dr. Johannes Berg, der in Elz aufgewachsen ist, wechselt als Richter zum Bundesgerichtshof nach Karlsruhe.

 

Ein ehemaliger Elzer wird Richter am Bundesgerichtshof: Dr. Johannes Berg, Abiturjahrgang 1988 am Fürst-Johann-Ludwig-Gymnasium in Hadamar, wechselt an das höchste deutsche Gericht für Zivil- und Strafverfahren.

 

 

Elz. Die letzte Instanz der deutschen Justiz bekommt Verstärkung: Der gemeinsame Richterwahlausschuss des Deutschen Bundestages und des Bundesrates hat in der vergangenen Woche zwei Richter für den Bundesgerichtshof in Karlsruhe gewählt, darunter Dr. Johannes Berg, bisher Richter am Oberlandesgericht Bamberg.

 

Der in Groß-Gerau geborene Johannes Berg hat in Elz seine Kindheit und Jugend verbracht. Dort besuchte er vier Jahre die Grundschule und wechselte dann zum Fürst-Johann-Ludwig-Gymnasium in Hadamar, wo er 1988 sein Abitur machte. Bis zum März 1990, insgesamt 20 Monate, arbeitete er als Zivildienstleistender beim Deutschen Roten Kreuz in Limburg und absolvierte während dieser Zeit eine Ausbildung zum Rettungssanitäter.

 

Im Posaunenchor

 

Er war aktives Mitglied des Posaunenchors in Staffel, hat im Jugendsymphonieorchester und in mehreren anderen Ensembles der Kreismusikschule Limburg Posaune gespielt und im TV Offheim viele Jahre Tischtennis. Als aktiver Triathlet gehörte er zur Triathlon-Equipe Elz, deren Mitglied er bis auf den heutigen Tag ist.

 

 

Nach Abitur und Zivildienst begann er das Jurastudium an der Universität in Würzburg, schloss es 1994 mit dem 1. Staatsexamen ab. Das 2. Staatsexamen folgte nach dem Referendariat 1996 und seine Promotion mit summa cum laude im Strafrecht 1999.

 

In der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz heißt es: „Dr. Johannes Berg begann seine Justizkarriere am 1. Februar 1999 bei der Staatsanwaltschaft in Coburg. Nach seiner Tätigkeit als Richter am Amtsgericht Coburg konnte er ab Oktober 2005 erstmals hinter die Kulissen des höchsten deutschen Gerichtes in Karlsruhe blicken: Für drei Jahre war er an den Bundesgerichtshof abgeordnet. Hieran schloss sich eine einjährige Abordnung an das Oberlandesgericht in Bamberg an. Im Dezember 2009 kehrte Dr. Berg als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Coburg zurück.

 

Seit dem 1. Juli 2013 ist er Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Dort ist er derzeit Mitglied des 1. Strafsenats. Neben seiner richterlichen Tätigkeit ist Dr. Berg Mitautor eines Online-Kommentars zur Strafprozessordnung.

 

Großes Lob vom Minister

 

Der bayerische Justizminister Professor Dr. Bausback schrieb in der vergangenen Woche als Reaktion auf die Wahl von Johannes Berg nach Karlsruhe „Herr Dr. Berg ist ein außerordentlich engagierter, leistungsstarker und äußerst zuverlässiger Richter mit ausgezeichnetem Fachwissen und großem Verantwortungsbewusstsein. Er ist geradezu prädestiniert für das hohe Amt eines Bundesrichters! Für seine verantwortungsvolle Tätigkeit wünsche ich ihm eine allzeit glückliche Hand!“




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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