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25.11.2015 Hilfreiche Tipps für Digitale Helden


Lehrer und Schüler aus den vier beteiligten Schulen: Die „Digitalen Helden“ trafen sich in Dornburg zum Erfahrungsaustausch.

 

Dornburg-Frickhofen. Was ist zu tun, wenn junge Mitschüler per Handy oder Internet beschimpft werden? Ältere Schüler helfen in solchen Fällen als „Digitale Helden“. An der Mittelpunktschule in Dornburg trafen sich jetzt vier Helden-Teams, um praktische Fälle durchsprechen.

 

Mobbing im Internet, peinliche oder sogar pornografische Fotos auf Handys, Kettenbriefe oder die Ankündigung eines Amoklaufs: Die modernen Medien schaffen nicht nur neue Chancen und Möglichkeiten im Bildungsbereich, sondern auch Probleme. Darum kümmern sich die „Digitalen Helden“, engagierte Schülerinnen und Schüler an derzeit 14 Schulen im Kreis Limburg-Weilburg und Diez. Vier Schulen wollen sich besser vernetzen und organisierten deshalb den Workshop in Dornburg.

 

Jede der vier Schulen hatte zwei Lehrer und sechs Schüler zu dem eintägigen Workshop geschickt. Unter der Leitung der beiden Pädagogen und Leiter der „Digitalen Helden“ aus Frickhofen, Peter Hoffart und Kerstin Reitz, fanden sich „Digitale Helden“ aus der Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar, der Theodor-Heuss-Schule Limburg und der Erlenbachschule Elz zusammen, um sich zu vernetzen.

 

Gesetze anpassen

 

Wie wichtig dieses Thema nicht nur für Schulen ist, zeigte das Interesse weiterer Gäste. Dazu gehörte der CDU-Landtagsabgeordnete Joachim Veyhelmann. Der Abgeordnete begrüßt die Einrichtung der Digitalen Helden vor allem mit Blick auf den Austausch unter Gleichaltrigen. Die Hessische Landesregierung sei beim Bund vorstellig geworden, damit die vorhandenen Rechtsvorschriften des Strafgesetzbuches angepasst werden an die modernen Kommunikationstechniken, berichtete Veyhelmann. „Cybermobbing“ und „Cyberstalking“ gibt es bisher nicht im Gesetzestext.

 

Nach der Einführung nahmen sich die Teams Fallbeispiele vor: Solche, die die Digitalen Helden vor Ort allein lösen könnten, aber auch härtere Probleme, bei denen fachkundige Erwachsene oder sogar die Polizei helfen müssen. Tobias Grän vom Kriminalitätsopfer-Verein „Weißer Ring“ gab hilfreiche Hinweise und Ratschläge und beleuchtete die Situation aus der Sicht der Opfer. Außerdem berieten die jungen Leute, wie sie Nachwuchs gewinnen können. kdh


 
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