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03.02.2015 Musikalisches Feuerwerk


Die Schulband „Teachers Despair“ brachte das Bürgerhaus beim Jubiläumskonzert zum Kochen. Fotos: Lachnit

 

Einmal Teachers Despair immer Teachers Despair. 50 Musiker spielten mit beim Jubiläumskonzert zum 20-jährigen Bestehen.

 

Elz/Hadamar. „Teachers Despair“, die Schülerband der Fürst-Johann-Ludwig Schule Hadamar, fesselte rund 400 Besucher über vier Stunden lang im Elzer Bürgerhaus mit vielfältiger, stimmungsvoller Musik. Dazu spielte nicht nur die aktuelle Formation der Schülerband auf, sondern auch ehemalige Mitglieder in eigenen Bandformationen.

 

Der absolute Höhepunkt war der gemeinsame Auftritt der Ehemaligen. Es gab nicht nur einfach Musik. Vielmehr wurde Musik mit sehr viel Leidenschaft präsentiert. Das verbindende Element war der Lehrer Christoph Ries, der Teachers Despair vor 20 Jahren gegründet hatte, bis heute die Lieder arrangiert und die Band leitet. Er steht nicht nur als Dirigent auf der Bühne, sondern greift auch beherzt in die Klaviertasten oder unterstützt die Sänger mit seiner Stimme. Diese Leidenschaft sprang von Anfang an wie ein Funke auf das Publikum über.

 

In der aktuellen Besetzung standen neben Klavier, Gitarre und Schlagzeug ein großes Bläserensemble mit Posaunen, Saxophon, Althorn und Trompeten auf der Bühne. Umso erstaunlicher war das gute Zusammenspiel und zeigte einmal mehr die Gabe von Ries, weil diese Besetzung erst seit wenigen Wochen zusammen musiziert. Mit „Counting Stars“ von One Republic, „Do You Like What You See“ von Ivy Quainoo oder „Rather Be“ von Clean Bandits ließ die Besucher von Anfang an mittanzen und mitklatschen. Besonders zu erwähnen sei Alison Harber, die mit ihrer Geige im Stile von David Garrett die Popsongs in den Saal schmetterte.

 

Etwas ruhiger ging es bei dem Singer und Songwriter David Fachinger und Band zu, der seine eigenen Lieder vorstellte. Er sang über „Mädels“, Vaterfreuden in „Bindung wie Stahlseil“ oder auch den Kater am nächsten Morgen. Mit seiner lockeren Art kam er sehr charmant herüber. Durch den Aufbau von zwei Bühnen im Bürgerhaus konnte sehr zügig zwischen den einzelnen Programmpunkten gewechselt werden, sodass ein Act nahtlos in den anderen überging. Damit gelang es, eine große Bandbreite zu zeigen und den Zuschauern ständig etwas Neues zu bieten.

 

Mit viel Witz und recht cool traten „So und nicht anders“ – kurz S!UNA – auf, die mit A-cappella-Songs die Stimmung anheizten. Unter den fünf Sängern befindet sich Nicholas Ries, welcher in der Schulzeit bei Teachers Despair sang. Auf amüsante Weise beschäftigte sich S!UNA mit Veganern, der Selbstbestimmung des eigenen Lebens oder gab ein Loblied auf ihre Wohnstadt Mainz zum Besten. Wer mehr von diesen Jungs hören möchte, hat am 14. März in der Stadthalle Hadamar die Gelegenheit dazu.

 

Ein absoluter Bruch zum bisherigen Programm war der Auftritt von Captain Overdrive. Mit schrillen Posaunentönen, Gitarre und Schlagzeugklängen boten sie Funky-Rock dar, der sehr ungewöhnlich war und manch einem ein wenig zu laut. Dennoch fanden es viele sehr interessant, was mit einer Posaune alles möglich ist. Christoph Ries betonte, dass ihm diese musikalische Vielfalt an diesem Abend sehr wichtig war.

 

Den glänzenden Höhepunkt zum Schluss lieferten die Ehemaligen von Teachers Despair. Bevor die ihr Feuerwerk begannen, bedankte sich Christoph Ries noch einmal bei allen Beteiligten, welche teilweise sehr weite Wege auf sich genommen hatten, um mit dabei zu sein. Ein großer Dank ging auch an den Lichttechniker, der auf farbenprächtige, tolle Weise die musikalischen Beiträge untermalte. An dieser Stelle wäre es für die auf der Bühne Stehenden schöner gewesen, wenn die Zuschauer sich etwas leiser unterhalten und nicht versucht hätten, den Redner zu überstimmen.

 

Danach gab es ein musikalisches Feuerwerk mit „In the Air tonight“ oder „South of Africa“. Die Leidenschaft war in jedem Ton zu spüren, auch unter dem Aspekt, dass die Gruppe keine Möglichkeit mehr zur Probe hatte. Aber hier zeigte sich einmal mehr das Talent und Geschick von Christoph Ries. Und es zeigte auch das Vertrauen der Musiker in ihren Dirigenten. Mit viel Tanz ging ein absolut gelungener Abend zu Ende. lh




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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