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08.11.2013 Geschichte zum Begreifen


Mit mobilen und sturzfesten Ausstellungswürfeln erkundeten die Schüler Alltag, Religion und Geschichte der Juden in Deutschland. Foto: Thies

 

 

Jüdisches Museum Berlin war mit seinem mobilen Angebot „On Tour“ in Hadamar

 

Der Besuch aus dem Jüdischen Museum fügte sich ein in die Veranstaltungen der Fürst-Johann-Ludwig-Schule zur Aufarbeitung der Pogromnacht am 9. November vor 75 Jahren.

 

Hadamar. Vom siebenarmigen Leuchter als Symbol des Judentums hat wohl jeder schon einmal gehört. Auch Begriffe wie „Schabbat“ oder „Bar Mitzwa“ sind recht bekannt. Aber was genau unterscheiden koschere Gummibärchen von ihren gewöhnlichen Gegenstücken?

Was haben Nivea-Creme und Kondome mit den Aufstiegsgeschichten jüdischer Erfinder und Unternehmer am Anfang des 20. Jahrhunderts zu tun? Unerwartete und erstaunliche Fakten über das Judentum brachten Schüler der Fürst-Johann-Ludwig-Schule am Mittwoch in Erfahrung.

Das Jüdische Museum Berlin war mit seinem mobilen Angebot „On Tour“ nach Hadamar gekommen, um den Schülern die Geschichte und die Gegenwart von Juden in Deutschland näherzubringen. Für die jüngeren Schüler ging es mit Ausstellungswürfeln und zahlreichen Gegenständen aus Religion, Kultur und Alltagsleben, aber auch mit Dokumenten über Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden im „Dritten Reich“ darum, ins Gespräch über das Judentum zu kommen.

Ein Porträt von Albert Einstein war ebenso auf den Würfeln zu finden wie die berühmten Levis-Jeans oder ein festliches Schabbat-Tischgedeck, um möglichst viele Aspekte abzudecken. Die Schüler konnten die Gegenstände genau betrachten, die Würfel anheben und die unter ihnen verborgenen Texte durchlesen und die Zusammenhänge in Gesprächen erarbeiten.

Die älteren Schüler befassten sich in einem eigenen Workshop anhand von Tondokumenten mit den Lebenserfahrungen von Juden, die zumeist in den 20 Jahren nach 1945 in Deutschland geboren wurden. Sie forschten den einzelnen Biografien nach und trugen schließlich Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Lebenswege zusammen. Der Besuch aus dem Jüdischen Museum fügt sich ein in die Veranstaltungen der Schule zur Aufarbeitung der Pogromnacht am 9. November vor 75 Jahren. Am heutigen Freitag enden sie mit einer Gedenkstunde in der Schulaula. Zeitgenössische Texte, Biografien und Berichte auch über die Pogrome in Hadamar sollen diese Veranstaltung prägen.

(vt)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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