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17.05.2013 Wer war Karl Wilhelm Diefenbach?


 

 

Er war Maler, Sozialreformer und unkonventioneller Denker. Vor allem aber war Karl Wilhelm Diefenbach (1851 - 1913) ein Bürgerschreck.

 

Hadamar. Er war Maler, Sozialreformer und unkonventioneller Denker. Vor allem aber war Karl Wilhelm Diefenbach (1851 - 1913) ein Bürgerschreck. Mit seinen wallenden Gewändern, seinem Vegetarismus und ungewöhnlichen Vorstellungen von Familien- und Liebesleben schockierte er seine Zeitgenossen. Seine Heimatstadt Hadamar will den bedeutenden Jugendstilkünstler und zugleich belächelten „Kohlrabi-Apostel“ in beiden Facetten seines Wirkens würdigen. Deshalb steht Diefenbach im Blickpunkt des Hadamarer Beitrags zum hessischen „Tag für die Literatur“ am Samstag, 25. Mai.

Das Stadtmuseum und die Kulturvereinigung Hadamar laden gemeinsam mit der Theater-AG der Fürst-Johann-Ludwig-Schule zu einer Lesung von Texten ein, die sich mit Karl Wilhelm Diefenbach befassen. Sie beginnt um 16 Uhr in den Räumen des Stadtmuseums. Dort ist auch eines der Hauptwerke Diefenbachs ausgestellt: der monumentale Fries „Per aspera ad astra“.

Die Lesung soll auch deutlich machen, dass Diefenbach keineswegs als „Spinner“ abgetan werden kann. Sein Leben und seine Forderung, im Einklang mit der Natur, gewaltfrei und vegetarisch zu leben, fanden zwar nicht überall Zustimmung, aber vielfachen literarischen Widerhall. Einige dieser Texte, die hauptsächlich in München und Wien entstanden sind, werden sieben Mitglieder der Theater-AG vortragen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Die Lesung ist sowohl der Auftakt der ersten „Hessischen Literaturkarawane“, die in den folgenden Tagen durch Elz, Limburg und Selters weiterzieht, als auch Bestandteil des „Tags für die Literatur“ mit rund 70 Veranstaltungen in Hessen. Initiatoren sind das Landes-Ministerium für Kunst, der Hessische Rundfunk, der Hessische Literaturrat und rund 200 Vereine und Institutionen in den Städten und Gemeinden, darunter auch die Kulturvereinigung Hadamar. Das landesweite Veranstaltungsprogramm ist im Internet unter WWW.LITERATURLAND.HR-ONLINE.DERIGHT-BTN aufgelistet.

 

Quelle: NNP vom 11.05.2013


 
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