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02.09.2012 Einmal über den Tellerrand schauen

 

Nina Immel macht ein freiwilliges soziales Jahr in Brasilien

 

In der Fremde helfen: Die Dorndorfer Abiturientin Nina Immel plant ein freiwilliges soziales Jahr im Ausland. Nächste Woche wird sie für ein Jahr nach Brasilien reisen.

 

Von Nadja Quirein

 

 

Dornburg-Dorndorf. Die Weltoffenheit und die Lust zu reisen wurden ihr in die Wiege gelegt. "Das liegt in der Familie", sagt Nina Immel. Ihre beiden Geschwister hätten, genau wie sie, das elfte Schuljahr im Ausland verbracht. Nina Immel war in Mexiko. Jetzt spricht sie fließend Englisch und Spanisch. "Spannend", findet sie den "Blick über den Tellerrand". Das Alltägliche wisse man besser zu schätzen. Andere Kulturen kennenlernen und helfen, das ist das, was Nina Immel nun, nach ihrem Abitur, erst einmal will. Deshalb hat sie sich um ein freiwilliges soziales Jahr in Brasilien beworben. Aber sicherheitshalber auch für Studienplätze. Wirtschaftspsychologie oder Psychologie soll es sein, sagt Nina Immel. Aber das könne sich auch noch ändern. Sie weiß, dass ein Jahr im Ausland Einstellungen und Planungen ändern kann. Angst davor hat sie nicht. Ebenso wenig wie vor Heimweh. Über ihren Blog wird sie ihre engsten Freunde, die Familie und Bekannte auf dem Laufenden halten. Ständig das Handy am Ohr zu haben oder im Internet bei Facebook zu sein, das hat sie nicht vor. "Ich will nicht den halben Aufenthalt gedanklich in Deutschland sein, sondern mich auf die Situation dort einstellen." Vorbereitungsseminare "Mein Impfpass ist voll bis obenhin", berichtet die junge Frau über die Vorbereitungen. Neben jeder Menge Organisation, stehen auch Seminare an, die von der christlichen Organisation Allianz Mission angeboten werden. Den Kontakt hat sie über den Jugendkreis der Freien evangelischen Gemeinde geknüpft, in dem sie seit zwei Jahren aktiv ist. Die ersten Monate wird Nina in einem Kindergarten in Sao Paulo arbeiten. Wo sie die zweite Hälfte ihres freiwilligen sozialen Jahres verbringt, weiß sie noch nicht ganz genau. Diese Ungewissheit, auch das findet sie aufregend und spannend. Voller Vorfreunde wartet sie auf den Tag, an dem es endlich los geht: Sonntag, 9. September. Vom Frankfurter Flughafen aus wird sie den Flug in die Fremde antreten. Verdienen wird Nina in Brasilien nichts. Nur ein kleines Taschengeld bekommt sie. Verpflegung und Unterkunft stellt die Allianz Mission. Mit wenig auszukommen – auch das findet Nina Immel reizvoll. Verzicht könne auch positiv sein, erklärt sie. Ihr Missionseinsatz wird über Spenden finanziert: Wer die Allianz-Mission und damit Ninas Einsatz unterstützen will, ist willkommen. Weitere Infos im Internet: www.allianz-mission.de.




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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