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21.05.2011 Sportfeld auf neustem Stand

 

Die neue Sportanlage an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule ist gestern offiziell für die Benutzung freigegeben worden. Mit Kunstrasenfeld und Laufbahn soll das in Hadamar durchaus umstrittene Projekt der Schule und auch Vereinen zur Verfügung stehen.

 

Hadamar. "So eine gelungene, tolle Sportanlage so nahe an einer Schule: Das findet man kaum sonst wo im Landkreis Limburg-Weilburg." Landrat Manfred Michel lobte am Freitagmittag die neue Sportanlage der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in den höchsten Tönen. Obwohl von Hause aus Leichtathlet, feierte Michel die Einweihung auch mit einem Fußball und ein paar Hackentricks auf dem grünen Kunstrasen.

 

Der Kunstrasenplatz ist nur ein Teil dessen, was seit Juli 2010 an der Schule entstanden ist. Neben einer 100-Meter-Laufbahn steht neuerdings auch ein 200-Meter-Rundkurs zur Verfügung, dessen Innenraum mit dem Kunstrasenplatz "gefüllt" wurde. Dazu kommt eine Vielzweck-Spielfläche, auf der zahlreiche Mannschaftssportarten machbar sind. Auch Weitsprung- und Kugelstoßanlage haben eine Erneuerungskur bekommen.

 

Investition umstritten

 

Politisch war das Projekt lange umstritten. Schließlich war der Landkreis die 475 000-Euro-Investition nur unter der Bedingung angegangen, dass sich die Stadt Hadamar mit 100 000 Euro beteiligte. Einige Stadtverordnete hatten diese Investition von städtischem Geld in eine Immobilie des Landkreises entschieden abgelehnt. Der Hadamarer Bürgermeister Michael Ruoff bekannte sich gestern aber noch einmal zu diesem Beitrag. "Er hat zur Aufwertung des Schulstandorts Hadamar beigetragen", sagte Ruoff. Außerdem rechnet er damit, dass die Stadt insgesamt von einer gut ausgestatteten Schule profitiert: "Wenn sich eine Familie zwischen verschiedenen Wohnstandorten entscheiden muss, dann können die sportlichen Möglichkeiten, die Kinder hier haben, ein Argument für Hadamar sein."

 

Für die Ausstattung der Sportanlage gab es von Politikern, Lehrern und Planungsbeteiligten gestern vollmundiges Lob. Lediglich in Weilburg und Weilmünster gebe es vergleichbar gut ausgestattete Freiflächen für den Schulsport, sagte Landrat Michel. "Die Investition lohnt sich, wenn man bedenkt, wie viele Jugendliche heute in ihren Bewegungsabläufen gestört sind", erklärte Michel. Wenn Jugendliche kaum noch in der Natur unterwegs seien, auf Bäume kletterten oder bolzten, seien die Schulen um so mehr verpflichtet, die Sportmöglichkeiten zu verbessern. In Hadamar werde der Kunstrasenplatz neben dem Fußball besonders dem Hockeysport zugute kommen, der an der Schule intensiv gefördert wird. "Ganz besonders hoffe ich, dass die Laufbahn die Leichtathletik-AG der Schule beflügelt und neue Talente aus ihr hervorgehen", sagte Michel.

 

Schulleiter Peter Laux bestätigte, dass die Schüler sich über die neuen Sportmöglichkeiten freuen: "Vor der Freigabe haben sie in den Pausen schon ganz heftig mit den Hufen gescharrt und wollten unbedingt auf den Platz." Die Sanierung der Außensportanlage sei nach rund 40 Jahren aber auch dringend geboten gewesen.

 

Anmeldung für Vereine

 

Laux macht sich nur Sorgen, dass der neue Platz Vandalismus provozieren könnte. "Eine Möglichkeit, diese Gefahr zu verringern, ist die intensive Nutzung durch Vereine nach der Schulzeit", sagte der Schulleiter. Das war das Stichwort für Bürgermeister Ruoff. Alle Vereine der Stadt seien dazu aufgerufen, die Sportanlage ab 16.45 Uhr zu nutzen, sagte er. Den Belegungsplan bearbeite Nadine Esser in der Kreisverwaltung, an die sich Vereine unter Telefon: (0 64 31) 29 63 70 wenden können.

 

Die Bauarbeiten hatten sich länger als geplant hingezogen. Im Oktober waren sie wegen des Winterwetters abgebrochen worden. Die wenigen Restarbeiten konnten erst im April erledigt werden. Jetzt müssen noch ein paar Bäume am Rand des Schulgrundstücks gefällt werden, damit das Laub nicht die Lauffläche verschmutzt und beschädigt. Ersatzpflanzungen und Raseneinsaat sollen ebenfalls noch erledigt werden, wenn die derzeitige Trockenheit vorüber ist. vt




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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