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28.08.2010 Schule in neuem Glanz

 

Zehn Millionen Euro wurden in die Sanierung investiert

 

PCB-Sanierung, neue Räume, weniger Energieverbrauch: Die Arbeiten an der Hadamarer FJL-Schule sind abgeschlossen. Jetzt war es Zeit, Bilanz zu ziehen über die dreijährige Bauphase.

 

Hadamar. Es war die Entscheidung, keine halben Sachen zu machen, die der Hadamarer Fürst-Johann-Ludwig-Schule (FJL) in den vergangenen drei Jahren eine umfangreiche Sanierung und Erweiterung einbrachte: Brandschutz, Energieeinsparung und neue Räume für Musik und Naturwissenschaften, das macht deutlich mehr als die 2001 angelaufene PCB-Sanierung. Investitionen in Höhe von fast 10 Millionen Euro und alleine 950 Quadratmeter neue Nutzfläche zeigen die Dimensionen des Projekts.

 

15 Bauabschnitte und viel Koordination brauchte es, damit der Schulbetrieb währenddessen weiterlaufen konnte. «Keine wichtige Prüfung wurde gestört und keine Veranstaltung abgesetzt», erklärte Direktor Peter Laux bei einer Feierstunde zum Abschluss der Arbeiten. Möglich gemacht habe den recht reibungslosen Betrieb ein andauernder Austausch mit dem Landkreis und den Baufirmen, allen voran dem verantwortlichen Architekturbüro Willi Hamm (Bad Camberg).

 

«Es war ungewöhnlich, wie sehr die Pädagogen eingebunden wurden», freute sich Laux. Das habe sich gelohnt, «es hat das Projekt transparent und kommunizierbar gemacht». Bei allen Arbeiten sei man sparsam gewesen: Ohne einen Aufzug einzubauen wurde die Schule barrierefrei. «Und dank geschickten Raummanagements haben wir Kosten für Ausweichcontainer gespart.» Dankbar zeigte sich Laux seinem Stellvertreter: Rudi Holzhäuser habe «unendlich viel Arbeit in das Projekt gesteckt», lobte der Schulleiter. Und Anerkennung zollte er auch den anwesenden Kreispolitikern und vor allem dem früheren Schulleiter Heinz Valentin, der im Kreisausschuss stets auf die Wichtigkeit der Sanierung hingewiesen habe. «Bauen ist ein dynamischer Prozess», wusste Landrat Manfred Michel (CDU) aus Erfahrung. Das gehe nicht immer schnurgerade. Bei allen Schulen, die der Kreis zurzeit saniere, stehe das Thema Energie ganz oben. «Und damit können wir auch etwas für die Kreiskasse tun.»

 

«Uns ist etwas gelungen, das der Erziehung und Bildung junger Menschen dienen kann», fasste Laux zusammen. Bei einem Rundgang konnten sich die Gäste davon überzeugen: Hell und freundlich, geräumig und funktional wirkt die neue FJL. In den Fluren mehr Licht durch Fenster, die bis zum Boden reichen, neue Toiletten und modernere Klassenzimmer. Neuer hellbrauner Fußboden, gut schließende Fenster und auch technisch auf einem guten Stand: Overhead-Projektoren in fast allen Klassenräumen, jeder Raum mit Internetzugang ausgerüstet und viele neue Beamer an den Raumdecken.

 

Im völlig neu gestalteten naturwissenschaftlichen Trakt gibt es neustrukturierte Unterrichtsräume, renovierte Hörsäle und einen neuen Vorbereitungsraum für die Lehrer. Für den Blick aufs Detail sorgen künftig neue Mikroskope, die der Ehemaligenverein für 7000 Euro angeschafft hat.

 

In Bibliothek und Lesesaal können die Schüler künftig «intensiver und nachhaltiger lernen», sagte der Schulleiter. Das sei wichtig, gerade weil Nachmittagsunterricht zum Regelfall werde und die freie Zeit in der Mittagspause so sinnvoll genutzt werden könne.

 

Essen in der Mensa

 

Damit die Schüler nicht mit leerem Magen in den Nachmittag gehen, gibt es in der Mensa zwei verschiedene Essen pro Tag.

 

Dass die Musik ein Aushängeschild der FJL ist, bewies die Schulband «Teacher‘s Despair» auch bei der Feierstunde. Damit es die verschiedenen Ensembles künftig leichter haben, die vielen Auftritte außerhalb der Schule zu bestreiten, wurde neben die Musikräume eine Garage angebaut, in der ein Anhänger für die Instrumente Platz findet: Mittel des Nassauischen Zentralstudienfonds machten es möglich.

 

Keine Änderungen hingegen gibt es bei den Tafeln, auch wenn allenthalben über interaktive Whiteboards, die moderne Variante der Schultafel, gesprochen wird. Außer in den Musikräumen, wo mit Filzstift beschreibbare Plastiktafeln verhindern, dass Kreidestaub die Instrumente gefährdet, bleibt es bei normalen Kreidetafeln. alh

 

[weitere Bilder der Sanierung]




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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