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16.12.2009 Festliches Weihnachtskonzert in der Stadtkirche Hadamar

 

Hadamar. Die Tatsache , dass in der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar dem musischen Zweig eine überaus große Bedeutung zugemessen wird, ist gerade in der Zeit des allgemeinen Werteverlust schon allein des Lobes wert. Denn das ist keine Selbstverständlichkeit in deutschen Schulen. Anzeige Doch derzeit singt und klingt es fast überall, manchmal mehr oder weniger ansprechend. Dann aber mal stark leistungs- und wertorientiert, wie es das vorweihnachtliche Konzert der Hadamarer Schule zeigte.

 

Denn in das leistungsorientierte Tun kann sich die Hadamarer Gesamtschule gut und gern einstufen. Hier sind Musikerzieher am Wirken, die nicht nur eine umfassende und spezifische Musikausbildung haben, sondern auch im Umgang mit den Schülerinnen und Schüler im Unterricht ihr pädagogisches Geschick praxisbezogen anwenden, so dass es eine Lust war, in der katholischen Pfarrkirche «St.Johannes Nepomuk» den Schülerinnen und Schülern zuzuhören.

 

Auf die hörbaren Ergebnisse können Schulleitung und alle beteiligten Lehrer wirklich stolz sein. Daher hatte Schulleiter Peter Laux allen Grund, nicht nur die Schülerinnen und Schüler für ihre Leistungsbereitschaft zu loben, sondern auch die Pädagogen, die unermüdlich auf ein beachtliches Leistungsniveau hinwirken. Peter Laux dankte auch Pfarrer Dieter Lippert für die Bereitstellung des wunderschönen Gotteshauses, das auch die akustisch die nötigen Voraussetzungen für solche Konzertdarbietungen erfüllt.

 

Nach einstimmenden festlichen Klängen der Blechbläser musizierte das Ensemble «YoungSinfonia» unter der Leitung von Stephan Schrödter. Es besteht aus begeisterten Schülerinnen und Schüler, das eine große Bandbreite sowohl in Hinblick auf das Alter der Akteure als auch von der Besetzung her aufweist. Blockflöten, aber auch Keyboards und (E-)Gitarren spielen zusammen mit traditionellen Orchesterinstrumenten. Dabei werden sie von Spielern unterstützt , die unterschiedlich weit auf ihren Instrumenten fortgeschritten sind. Man hörte weihnachtliche Musik aus verschiedenen europäischen Ländern im Arrangement von Alexader Pfortner. Erstaunlich, die im ganzen gute Intonation.

 

Dann war die Musikklasse 5 c G unter der Leitung von Christoph Ries, einem angesehenen Musikpädagogen und Pianisten aus Elz, an der Reihe. Christoph Ries verleugnet natürlich seinen Hang zur modernen Richtung nicht. Darauf ist er besonders spezialisiert und vermittelt es seinen Schülern konstruktiv. Schon in der eigens für das Konzert geschriebenen «Fanfare» war seine Linie zu erkennen. Auch das bekannte Lied «Rudolph, the rednosed reindeer» von Johnny Marks in seiner Bearbeitung deutete auf diese Richtung, die sicher bei den jungen Leuten ankommt.

 

Es folgten die «ChOHRwürmchen» und «CHORillas», wirklich einfallsreiche und schmunzelnde Namen, die aber gleich den Bezug zum chorischen Musizieren andeuten wollen. Beide Chöre der Klassen 5 und 6 unter der musikalischen Führung von Monica Grund und Martin Bertram machten ihre Sache im swingenden Sound prima. Man merkt direkt, dass die Kinder so richtig mitgehen, wenn sie beispielsweise den Spiritual «Somebody ’s knocking at Your door» mit Freude singen. Aber auch ein altes Adventslied wie «Maria durch ein Dornwald ging» wird ebenso begeistert gesungen, vor allem, wenn der begabte junge Perkussionist Lukas Oberbauer die Pauke schlägt und dann noch einen weiteren rhythmischen Akzent setzt.

 

Wie konnte es anders sein, dass ein weiterer erfahrener Musikpädagoge, bekannt durch seine geschulten Chöre in der Region, dann ganz auf Gesang setzte. Denn Christoph Hilfrich ist Lehrer der Musikklassen 7eG/9bG, aus denen die «Fürsten-Teenies» hervorgehen. Hier arbeiten interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13, die sich im Anschluss an die «Chorwürmer» und «Chorillas» speziell dem Chorgesang widmen wollen. Christoph Hilfrich hat seine Gruppe intensiv trainiert und unter Mitwirkung einer Bläsergruppe mit Trompeten, Saxophonen und sonstigen Holzinstrumenten ein farbiges Klangbild verliehen. Sehr engagiert klang hier «When Israel was in Egypts Land» von Stefan Antweiler sowie das folgende Stück «For the Beauty of the Earth» von John Rutter.

 

Unbestrittener Höhepunkt wurde die orchestrale Fassung zu dem bekannten Werk «Die vier Jahreszeiten» von Antonio Vivaldi, aus dem größere Ausschnitte zu hören waren. Im Original ist das Opus für Solovioline mit Streichorchester und Cembalo geschrieben. Für das Adventskonzert schrieb Stephan Schrödter die Teile um und führte sie in ein neues Klanggewand mit Bläsern, Harfe, Gitarren und Orgel. Außerdem komponierte Schrödter noch eine Paukenstimme, die Lukas Oberbauer souverän beherrschte. Die Violinsoli wurden in den Orchestersatz eingearbeitet, so dass im ganzen Orchesterapparat eine großflächige Klangfarbe entstand. Vivaldi hätte bestimmt mit dem prachtvollen Klangzauber seine Freude gehabt.

 

Denn die gesamte Gemeinschaft der wackeren Instrumentalisten war voller Spielfreude, so dass die Erstaufführung in Hadamar in dieser Besetzung eine Besonderheit darstellte. Zwischen den Teilen rezitierten Lena Immel und Michaela Muth von Susanne Rathgeber (Relgionskurs 13) ausgewählte und bearbeitete religiöse Texte, die den Bezug zu Weihnachten unterstrichen. So wurde damit auch dem meditativen Gedanken der vorweihnachtlichen Zeit Rechnung getragen. Und nach dem Schlussakkord hatte die voll besetzte Kirche allen Grund, sämtlichen Mitwirkenden mit brausendem Beifall zu danken, in den auch die verschiedensten Instrumentalsolisten, stellvertretend sei die Flötistin Lariana Michel genannt, eingeschlossen waren, bevor noch das Adventslied «Macht hoch die Tür» gemeinsam gesungen wurde.

Fotos: Matthias Grasse




Das Rathaus von Hadamar


Stadtkirche Hadamar


Schulleiter Peter Laux begrüßt alle Gäste des Konzertes


Blechbläser


Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt


"YoungSinfonia" unter Leitung von Stephan Schrödter


7


Musikklasse 5cG unter Leitung von Christoph Ries


9


ChOHRwürmschen und CHORillas unter Leitung von Monica Grund und Martin Bertram


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Musikklassen 7eG/9bG mit den Fürsten-Teenies unter Leitung von Christoph Hilfrich


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Orchester unter Leitung von Stephan Schrödter


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Gemeinsames Schlusslied begleitet von der Orgel


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Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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