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13.09.2009 CDU will Kunstrasen durchsetzen

 

Enk: Hoffnung auf Großspielfeld wäre naiv Hoffen auf Unterstützung aus anderen Fraktionen

 

 

Soll die Stadt Hadamar 100 000 Euro in ein Kunstrasen-Kleinspielfeld an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule investieren? Die Frage ist umstritten. Am Freitag soll in der Stadtverordnetenversammlung eine Entscheidung fallen. Die CDU hat sich jetzt an Ort und Stelle festgelegt.

 

Hadamar. «Ja zum Kunstrasen» lautete das einvernehmliche Urteil der Christdemokraten nach einer Besichtigung an der Schule. «Ich hoffe, dass sich auch Mitglieder der anderen Fraktionen dem anschließen», warb Michael Enk um Unterstützung, insbesondere in der FWG. Bislang hat nur die SPD der Beteiligung zugestimmt. WFH und FWG sprachen sich dagegen aus. Hauptargument war, dass der Kunstrasenplatz eine mögliche, groß angelegte «Zentrale Sportanlage» an der Schule unmöglich machen würde, weil die Fläche dann blockiert wäre.

 

 

Diesen Einwand mochte Enk nicht gelten lassen: «Die Hoffnung auf ein Großsportfeld wäre naiv. Dafür ist kein Geld da und die Zeiten werden auch nicht besser.» Das bestätigte auch Heinz Valentin, CDU-Mitglied im Kreisausschuss und ehemaliger Hadamarer Schulleiter: «Ich sehe auf lange Sicht von Kreisseite keine Möglichkeit, solch ein Großprojekt zu bezahlen.»

 

Lohr: Erstmals Geld für Außenanlage da

 

1,5 Millionen Euro hat das Konjunkturprogramm dem Landkreis Limburg-Weilburg zur Renovierung der Schulsportanlagen beschert. Daraus soll auch die Sportanlage in Hadamar renoviert werden, inklusive Neuanlage des Kunstrasenfelds. «Wir haben bisher nur über die Schulgebäude und nicht über die Sportanlagen geredet, weil kein Geld da war», sagte Kreiskämmerer Michael Lohr, der ebenfalls an die Schule gekommen war. Nun sei Geld da und in Hadamar habe man das Glück, dass auch ein nutzbares Grundstück vorhanden sei.

 

 

Der Plan sieht vor, eine kleine Anlage zu bauen, die den Ansprüchen des Schulsports gerecht wird. Dazu soll die bereits vorhandene, aber stark verwitterte Laufbahn erneuert und eine 200-Meter-Rundbahn angeschlossen werden. «Für gewöhnlich wird der Innenraum der Bahn befestigt und für Kugelstoßen und Weitsprung genutzt», sagte Albrecht Heckelmann von der Immobilienverwaltung des Landkreises. Dies sei aber in Hadamar nicht nötig, weil bereits ein befestigtes Feld vorhanden sei. «Daher wollen wir dort einen Kunstrasenplatz bauen, um das Feld auch für Sportvereine aus der Region nutzbar zu machen», erklärte er. Das wird allerdings kein «echter» Fußballplatz, sondern ein Kleinspielfeld, das nur für Siebener-Teams oder zum Training nutzbar ist.

 

Laufbahn dringend erneuerungsbedürftig

 

 

Auch Rudi Holzhäuser, der stellvertretende Schulleiter, begrüßt das Vorhaben. Die Laufbahn sei in ihrem jetzigen Zustand nicht nutzbar, sagte er. «Egal ob mit oder ohne Kunstrasenplatz: Es muss so oder so etwas geschehen», sagte Holzhäuser. Zudem seien auch die Sporthallen nach 30 Jahren reif für eine Sanierung.

 

Michael Enk wies auf den stärker werdenden Wettbewerb zwischen den Kommunen um die kleiner werdende Bevölkerung hin. «Wenn jemand die Wahl zwischen einer Stadt mit guter oder schlechter Infrastruktur als Wohnort hat, wird er dorthin gehen, wo die besseren Bedingungen sind», sagte Enk. Deshalb sei eine Verbesserung des Lernumfeldes eine Investition, die er auch im Interesse der Stadt für unterstützenswert hält.

 

Auch die Sportvereine sollen von der Anlage profitieren. «Der Schulsport steht im Vordergrund, doch die Kinder engagieren sich auch in Vereinen und das wollen wir damit zusätzlich unterstützen», sagte Michael Lohr. Ab 16 oder 17 Uhr, wenn die Schule den Platz nicht mehr braucht, sollen Vereine Zutritt bekommen. Rund 500 000 Euro wird das Projekt kosten. Die Bauarbeiten sollen bei einer positiven Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung noch in diesem Jahr beginnen. skm/vt




Hier ein Bild von den Bundesjugendspielen 2009. Gut zu sehen ist die stark verwitterte Laufbahn. (Foto: Matthias Grasse)



Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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