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04.06.2009 Endspurt auf der Baustelle

 

Sanierung der Fürst-Johann-Ludwig-Schule steht kurz vor dem Abschluss

 

 

Von Volker Thies

 

Das größte Bauprojekt des Landkreises Limburg-Weilburg nähert sich der Vollendung: Zum Herbst soll die umfassende Sanierung der Hadamarer Fürst-Johann-Ludwig-Schule abgeschlossen sein.

 

Hadamar. Von Hause aus ist Rudi Holzhäuser Lehrer für Politik, Gesellschaftskunde und Wirtschaft. Die Naturwissenschaften stehen ihm also nicht unbedingt nahe. Dennoch gerät der stellvertretende Schulleiter geradezu ins Schwärmen, wenn er durch den neuen Naturwissenschaftstrakt der Hadamarer Fürst-Johann-Ludwig-Schule geht: «Das ist wirklich wunderschön geworden. Alles auf dem neuesten Stand.» Die Labore und Unterrichtsräume für die naturwissenschaftlichen Fächer sind der jüngste fertiggestellte Abschnitt der seit rund zwei Jahren laufenden Schulsanierung. Zehn Millionen Euro hat der Landkreis Limburg-Weilburg dafür eingeplant. Im kommenden Herbst soll das Vorhaben weitestgehend abgeschlossen sein. Der letzte «Feinschliff» am Baukörper wird sich nach Auskunft der Kreisverwaltung bis Ende des Jahres hinziehen.

 

Zusammenrücken war angesagt

 

«Es war sicher keine ganz einfache Baustelle. Weder für die Planer und Handwerker, noch für uns», blickt Rudi Holzhäuser angesichts der herannahenden Fertigstellung zurück. Schließlich mussten die Arbeiten hauptsächlich während des laufenden Betriebs der Schule mit ihren rund 1800 Schülern stattfinden. Das war nur zu machen, weil sich alle in den zurückliegenden Monaten etwas eingeschränkt haben. So mussten Physik-Experimente in provisorisch dafür hergerichteten Klassenräumen bewerkstelligt werden und bis auf Weiteres dient der Lesesaal der Schulbibliothek als Unterrichtsraum.

 

Inzwischen sind die speziellen Räume der Schule im Großen und Ganzen fertig gestellt: Lehrerzimmer- und Verwaltungstrakt sind modern gestaltet und zeitgemäß ausgerüstet, die Musiker haben neue, große Räume und mit der funktionsfähigen Küche ist auch die Mensa im weitgehend betriebsbereit. «Je nachdem, wie weit die Entwicklung rund um die Mittagsbetreuung noch geht, können wird in der Mensa in zwei Schichten 500 Leute versorgen», erklärt Rudi Holzhäuser. Einsatzfähig ist nun auch das Amphitheater, zu dem die Elternschaft mit Spenden einen großen Teil beigetragen hat.

 

Klassenräume in den Sommerferien

 

Eine besondere logistische Herausforderung werden allerdings die kommenden Monate bereithalten. «Jetzt geht es an den Baublock zwei, wo besonders viele Klassenräume sind», erläutert der stellvertretende Schulleiter den weiteren Bauplan. Das bedeutet noch einmal eine Phase des stärkeren Zusammenrückens im Schulbetrieb, auch wenn diese Arbeiten sich vor allem in den Sommerferien abspielen sollen, um die Auswirkungen möglichst gering zu halten. Fenster, Türen, Fußböden und vor allem die Wärmedämmung werden auf einen modernen Stand gebracht, so wie es in anderen Trakten der Schule bereits geschehen ist. Besonders gut gefällt Rudi Holzhäuser, dass überall dort, wo es möglich war Fensterfronten bis auf den Boden durchgezogen wurden: «Die ganze Schule wirkt jetzt viel heller.» Auch die Sanierung der Toiletten war seiner Meinung nach schon längst überfällig.

 

Parallel zu den Arbeiten im Schulinneren werden Fassade und Dächer erneuert. An der problematischen Flachdachkonstruktion wollen die Planer zwar festhalten, jedoch wird sie mit modernen Mitteln in Stand gesetzt. Die alten Beton-Regenschutzdächer über den Pausenhöfen sind dagegen komplett verschwunden und durch geneigte Blechdächer ersetzt worden.

 

Datennetz für alle Räume

 

Auch die technische Innenausstattung hat einen Modernisierungsschub bekommen: Sämtliche Klassenräume sind nun an ein Datennetz angeschlossen, die Voraussetzungen für den Einsatz von Videoprojektoren sind geschaffen. Wo es sinnvoll war, ersetzen so genannte «Whiteboards» für Filzstifte die hergebrachten Tafeln. Neue Schränke, größere Naturwissenschafts-Vorbereitungsräume, ein zweiter Kiosk zum entzerren des Andrangs und ein Lehrer-Computerraum runden das Angebot der «neuen» Fürst-Johann-Ludwig-Schule ab.

 




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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