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23.12.2008 Recht und Gesetz als Pflicht, Kunst und Geschichte als Kür

 

Hadamar. «Ich kann niemandem empfehlen, am 23. Dezember auf die Welt zu kommen. Die Folgen habe ich, besonders als junger Mensch, zu spüren bekommen. Einen Tag vor Heiligabend war für eine richtige Geburtstagsfeier nie Raum, auch wenn es damals den heutigen Festtagsstress noch nicht gab und alles viel besinnlicher zuging.»

 

So beantwortet Hartmut Kuhl lächelnd die Frage nach den doppelten Geschenken, die ihm an zwei aufeinander folgenden Festtagen ja zugestanden hätten. Doch materielle Dinge waren ihm in seinem ganzen Leben nicht so wichtig, wie sich im Laufe des Gesprächs herausstellt. Hartmut Kuhl feiert am heutigen Dienstag im Kreise seiner Familie mit Freunden und Weggefährten seinen 70. Geburtstag.

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Hartmut Kuhl wurde in den «Neuen Häusern» (Faulbacher Straße) geboren, besuchte das Gymnasium im Schloss und «baute» dort 1958 sein Abitur. Sein Vater war zu dieser Zeit Oberamtsrichter in Hadamar, womit die Berufswahl für ihn keine große Frage war. Seinem Studium der Rechtswissenschaften und der Referendarzeit in Frankfurt, Wiesbaden und Limburg folgte zwei Jahre, in denen er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Deutsch-Griechischen Handelskammer in Athen arbeitete. 1969 begann er die Richterlaufbahn beim Amtsgericht in Lauterbach, machte dann Dienst bei allen Gerichten im Landgerichtsbezirk Fulda. Die Versetzung an das Amtsgericht Hadamar 1974 nahm der gebürtige Hadamarer gerne an. 1993 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Hadamar bestellt und Ende 2003 ging er in den Ruhestand.

 

Während seiner aktiven Zeit war Kuhl auf allen Rechtsgebieten tätig, die bei einem Amtsgericht anfallen. Besonders am Herzen lag ihm aber die Jugendgerichtsbarkeit. « Jugendliche haben, anders als Erwachsene, ein feines Gespür dafür, ob sie sich falsch verhalten haben, und daran kann man anknüpfen.» So war es nur folgerichtig, dass er in Gremien der Jugendhilfe eingebunden wurde, in den Jugendhilfeausschuss, den Schulelternbeirat, den Kreiselternbeirat und den Arbeitskreis «Integration ausländischer Jugendlicher». Auch sonst engagierte sich Kuhl, etwa im Vorstand der Kulturvereinigung Hadamar, im Vorstand des Vereins Ehemaliger der Fürst-Johann-Ludwig-Schule und als Leiter einer arbeitsrechtlichen Schlichtungsstelle, inzwischen auch im Verwaltungsrat der Kirchengemeinde.

 

Seit seinem Ruhestand lebt Hartmut Kuhl, der eine Zeit lang in Dietkirchen wohnte, wieder im elterlichen Haus in Hadamar auf dem Herzenberg. Er freut sich, jetzt ehrenamtlich für seine Heimatstadt Hadamar tätig sein zu können. So hat er die Leitung des Stadtarchivs und des Stadtmuseum übernommen, die nach seiner Ansicht zu wichtigen, allerdings oft verkannten Anziehungspunkten in Hadamar gehören. Hier arbeitet er sichtlich mit vollem Einsatz und freut sich über jeden Besucher des Museums.

 




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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