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05.08.2008 Schulen melden: Alles ist im grünen Bereich

 

Nassauer Land. «Keine Angaben», das Staatliche Schulamt in Weilburg hat zwar die Zahlen über Lehrerversorgung und Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres, doch sie bleiben in der Schublade. Minister Jürgen Banzer (CDU) wird sich erst am Donnerstag zur Situation an den Schulen in Hessen äußern. Bis dahin haben alle zu schweigen – wünscht das Kultusministerium.

 

Die Zahl der Realschüler an der Limburger Goetheschule geht zurück. Nach Angaben von Schulleiter Hans-Werner Maximini gibt es zwei neue Klassen, mit 29 und 30 Schülern. In den vergangenen Jahren gab es noch jeweils drei oder vier Klassen pro Jahrgang. Insgesamt zurückgehende Schülerzahlen und die Tendenz der Eltern, ihre Kinder auf dem Gymnasium anzumelden, sind nach Angaben von Maximini die Ursache. Froh zeigt sich der Schulleiter darüber, dass es eine neue Hauptschulklasse gibt. 18 Köpfe ist sie stark. Vom Lehrerpersonal sei die Schule so abgedeckt, dass der vorgesehene Unterricht ungekürzt gegeben werden könne.

 

Acht neue Lehrer hat die Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar, die größte Schule im Landkreis Limburg-Weilburg. «Damit haben wir alle Lehrer zum Abdecken des Kernunterrichts und können auch einige Förderstunden geben», erklärt Schulleiter Peter Laux. Mit der Personalsituation ist er weitgehend zufrieden, obwohl sich die Lage erst in den letzten Ferientagen endgültig klärte und deshalb noch am vergangenen Samstag Stundenplanänderungen nötig wurden. Zu den acht neuen Lehrern kommen vier Lehrer im Vorbereitungsdienst, früher «Referendare» genannt.

 

Einen Rückgang der Schülerzahlen kann Laux nicht feststellen. Im Gegenteil: In jedem der drei Schulzweige wurde dieses Jahr eine fünfte Klasse mehr als im vergangenen Schuljahr gebildet. Insgesamt gibt es an der Schule 30 neue Hauptschüler, 102 Realschüler und 172 Gymnasiasten in den fünften Klassen.

 

Die angedachte Form einer verbundenen Haupt- und Realschule in Eschhofen ist zunächst einmal verschoben. Nach Angaben von Schulleiter Hermann Lang haben der Schule ausreichend Anmeldungen vorgelegen, um ein solches Angebot zu machen. Nun gibt es eine neue fünfte Hauptschulklasse. Die Schule in Eschhofen bietet seit Jahren ein zehntes Schuljahr mit Realschulabschluss an, was auf großes Interesse stößt. Nach Angaben von Lang ist die Klasse 28 Schüler stark. Wie der Schulleiter sagte, hat es mehr Anmeldungen gegeben.

 

In der Grundschule Haintchen bekommen heute ganze sieben Kinder ihre Schultüte. «Jedes Jahr werden es weniger», bedauert Leiterin Katharina Stoll. An ihrer Schule arbeiten derzeit fünf Lehrer, davon vier in Teilzeit. «Wir kommen damit sehr gut aus», ist sie sich sicher. Nicht zuletzt deshalb, weil an der Mini-Schule mit insgesamt 40 Kindern auch dieses Jahr wieder klassenübergreifend unterrichtet wird. Vor allem Sport- und Religionsunterricht erteilen die Pädagogen in der ersten und zweiten sowie dritten und vierten Klasse gemeinsam. Stoll ist sich sicher: «In den nächsten Jahren wird unsere Schule weiter existieren. Ganz nach dem Moto: «Kurze Beine, kurze Wege.»

 

An der Taunusschule in Bad Camberg kann sich Schulleiter Hans-Joachim Haßler wieder über einen großen Zuwachs an Schülern freuen: «Insgesamt starten 257 Kinder in die fünfte Klasse.» Es seien 18 neue Lehrer mit im Boot, damit man dem Ansturm begegnen könne. Der Ausfall an Stunden an der Gesamtschule würden weiterhin so gut wie möglich vermieden, auch wenn die so genannte Unterrichtsgarantie Plus bald ausläuft. «Wir haben für diese Fälle nach wie vor einen Pool von Studenten, die demnächst ihr Referendariat beginnen. Die können dann kurzfristig einspringen.» Am liebsten wären ihm natürlich noch mehr feste Lehrer. Ernsthafte Sorgen bereitet ihm allerdings die immer geringeren Neuzugänge im Hauptschulzweig.

 

Die Zahl der Schüler an der Senckenberg-Schule in Runkel und Villmar ist mit knapp 1000 nahezu unverändert geblieben, so Schulleiter Ulrich Böttcher. Die einschneidendste Veränderung ist die Umwandlung der Haupt- und Realschule in eine Integrierte Gesamtschule (IGS), die beginnend mit diesem Schuljahr schrittweise umgesetzt werden soll. Erstmals wurden die Schüler der neuen Jahrgangsstufe 5 für diese neue Schulform angemeldet, wobei nicht alle Schüler berücksichtigt werden konnten. Zunächst ändere sich allerdings nichts, weil sich die Förderstufe (Klasse 5 und 6) von der IGS nicht unterscheide. Erst wenn ab dem kommenden Schuljahr die jetzige Klasse 6 zur IGS-Klasse 7 wird, werde es erste Änderungen geben, so der Schulleiter. Und spätestens ab 2010 müsste das Personal aufgestockt werden, um differenzierten Unterricht anbieten zu können.

 

Die personelle Besetzung bezeichnet Böttcher als gut. Einzige Neuerung: Mit Susanne Meuser gibt es eine neue Rektorin für die Klassen 5 und 6 am Standort Villmar. Positiv stimme das Kollegium auch die laufenden Umbau- und Erweiterungsbaumaßnahmen an beiden Standorten, die in den kommenden Monaten beendet werden sollen.

 

«Wir haben keinen Unterrichtsausfall», freute sich Gerhard Lambertz, Leiter des Sophie-Hedwig-Gymnasiums, am ersten Schultag im Diezer Schulzentrum. Dort wurden sieben neue Lehrkräfte begrüßt, davon zwei Vertretungskräfte. Außerdem kamen zwei Kolleginnen aus der Elternzeit zurück. Seit 1. August ist Studiendirektor Andreas Homburg kommissarisch als stellvertretender Schulleiter im Amt. Neuer MSS-Leiter ist Studiendirektor Wolf Doppler. Er löst Eike Lenz ab, der in den Ruhestand getreten ist. Aufgrund der zu erwartenden Strukturreform in Rheinland-Pfalz ist im Diezer Gymnasium erstmals die Jahrgangsstufe 7 fünfzügig statt bisher vierzügig. Daher gehen weniger Schüler als bisher auf die Realschule. Am heutigen Dienstag ist erster Schultag für die Neuen der gemeinsamen Orientierungsstufe. 224 Schülerinnen und Schüler werden begrüßt und auf acht Klassen verteilt. (nnp)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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