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25.01.2008 Jugendarbeit: CDU will ganzes Haus und ganze Stelle

 

Elz. Eine ganze Mitarbeiterstelle, eine enge Verzahnung mit der Sozialarbeit an der Erlenbachschule und ein Jugendhaus: Das sind die Eckpunkte, an denen sich nach Meinung der CDU-Gemeindevertreter die Elzer Jugendarbeit in Zukunft orientieren soll. In einer Pressemitteilung verkündet die Fraktion jetzt dieses Konzept, das sich unter anderem an der Jugendarbeit in Hadamar orientiert.

 

Der dortige Jugendpfleger Paul Stegemann war bereits vor einigen Monaten zu Besuch bei der Fraktion und stellte seine Arbeit vor. „Die Kommunalpolitiker fanden insbesondere das starke Engagement an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule interessant“, heißt es in der Pressemitteilung. Diesem ersten Gespräch folgte eine Besichtigung des Hadamarer Jugendhauses durch den Jugendausschuss der Gemeindevertretung. Anschließend beauftragte die CDU-Fraktion eine Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von Norbert Eufinger mit dem Ausarbeiten eines Konzeptes zu diesem Thema. Während den Haushaltsberatungen beschloss die Gemeindevertretung bereits auf Antrag der CDU den Schwerpunkt der Jugendpflege auf die Arbeit mit Problemjugendlichen zu legen.

 

In der jüngsten Fraktionssitzung berichtete nun Elina Kohls, die Jugendpflegerin der Gemeinde Elz, über ihre Arbeit. „Kompetent und überzeugend zeigte sie die Schwierigkeiten aber auch die Erfolge auf, die ihre Aufgaben mit sich bringen“, bilanziert die CDU. Bürgermeister Horst Kaiser (CDU) habe deutlich gemacht, für wie wichtig er die Arbeit der gemeindlichen Jugendpflege halte.

 

Das von Norbert Eufinger vorgestellte Konzept sei intensiv diskutiert, schließlich aber einstimmig angenommen worden. Diesem Beschluss folgend will die CDU für die nächste Sitzung der Gemeindevertretung einen Antrag vorlegen, der eine ganze Stelle für die gemeindliche Jugendpflege fordert. Diese könne jedoch beispielsweise auch von zwei Halbtagskräften ausgefüllt werden. Elina Kohls hat derzeit nur eine halbe Stelle inne. Weiter soll nach Vorstellung der CDU die Schulsozialarbeit in Zusammenarbeit mit der Erlenbachschule zu einem Schwerpunkt ausgebaut werden. Des Weiteren wird ein Jugendhaus „in überschaubarer Größe“ gefordert. (nnp)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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