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05.09.2006 Christof Munz wird jetzt Schulpfarrer in Hadamar und Limburg

 

Hirschberg. Unter großer Anteilnahme der Gemeindemitglieder ist am Sonntag Pfarrer Christof Munz als Gemeindepfarrer der Kirchengemeinden Hirschberg und Langenscheid/Geilnau feierlich verabschiedet worden. Der 46-Jährige wechselt als Schulpfarrer an die Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar und die Adolf-Reichwein-Schule in Limburg.

 

Die evangelische Kirche in Hirschberg war mit Besuchern voll besetzt, als Munz seine letzte Predigt auf der Kanzel hielt. „Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes“, hieß das Bibelwort, das der scheidende Seelsorger für seine Abschiedspredigt ausgesucht hatte. Er erinnerte an die vielen guten Wünsche, als er am Palmsonntag 1999 als Pfarrer für die beiden Kirchengemeinden eingeführt wurde, an die gute Zusammenarbeit mit den beiden Kirchenvorständen, die offen und begeisterungsfähig seinen Ideen gegenübergestanden hätten. Nie sei ihm der Dienst zur Routine geworden. Er habe mit der Gemeinde gelebt, gefeiert und getrauert. Abschied falle gerade von Menschen und den Gemeindegruppen schwer.

 

So geht es!

 

Wenn Jesus verlange, sich nicht umzudrehen, sei das fürs weltliche Denken schwer verständlich. Das himmlische Bodenpersonal, zu dem alle Gemeindeglieder gehörten, verwechsle aber manchmal Gemeinschaft und Gebrauchtwerden als Sinn des Lebens mit dem Ziel, das Christen haben. „Jesus geht’s nicht ums Vergessen.“ Wer zum Jünger berufen sei, lasse die Vergangenheit hinter sich, weil er die Freude auf dem Weg Jesu, das Reich Gottes, vor sich habe.

 

„Das ist, wie wenn man einen Schatz gefunden hat, für den man vieles hergibt.“ Es sei die Zusage, beim Blick nach vorn auf Gott vertrauen zu dürfen.

 

Dekan Hans-Otto Rether, der Munz für seinen weiteren Lebensweg segnete, dankte dem Pfarrer für seinen engagierten Dienst in den Kirchengemeinden sowie auf Dekanatsebene, insbesondere als Mitglied des Dekanatssynodalvorstandes. Stellvertretend für dessen Engagement erwähnte Rether den Aufbau der Notfallseelsorge, den Munz im östlichen Kreisteil auf den Weg gebracht hat. „Du hast sie mit erfunden“, formulierte die Pfarrerin für Notfallseelsorge, Ulrike Braun-Steinebach, in ihrem Dank an Munz.

 

„Man soll die Zukunft nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen“, zitierte sie Antoine de Saint-Exupéry. „Das hast du getan“, so Braun-Steinebach, was bei einem 24-Stunden-Dienst als Gemeindepfarrer nicht immer einfach gewesen sei.

 

Herbert Herold, stellvertretender Kirchenvorstandsvorsitzender von Langenscheid, lobte die konstruktive, harmonische Zusammenarbeit mit Munz in den Kirchenvorständen. „Das Wohl der Gemeinde lag Ihnen immer am Herzen“, sagte Herold und überreichte Munz ein Gemälde zum Abschied. Ans Engagement bei der Vorbereitung von Auftritten, Konzepten oder der Gestaltung des Außengeländes, an Freude und Kompetenz des scheidenden Pfarrers erinnerte Kindergarten-Leiterin Thea Schuhen, die mit den Kindern der Einrichtung und der Elternvertretung zur Verabschiedung gekommen war. Munz habe die Herzen der Kinder erobert.

 

Nach dem Gottesdienst, der vom schönen Gesang des gemischten Chores „Liederblüte“ Hirschberg unter Leitung von Erna Wilhelm feierlich umrahmt wurde, erwartete die Besucher im Dorfgemeinschaftshaus Kaffee und Kuchen. Dort sprach Hirschbergs Ortsbürgermeister Gunter Meckel seinen Dank für Munz’ Dienst aus, der noch einmal in einer separaten Verabschiedungsfeier zum Ausdruck kommen soll.

 

Die Pfarrstelle wurde ausgeschrieben, Bewerbungen lägen noch nicht vor, wie Dekan Hans-Otto Rether mitteilte. Die Vakanzvertretung übernimmt Pfarrer Hartmut Witt aus Holzappel, der sich den Gottesdienstbesuchern vorstellte. (nnp)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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