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Sie befinden sich hier: Start >Unsere Schule >Presse >Schuljahr 2005/06 >01.07.06 Ein Lehrer mit Leib und Seele >

01.07.2006 Ein Lehrer mit Leib und Seele

 

Elz. In «seiner» Schule, wo sonst, war am Donnerstag Günther Seip anzutreffen. In der Erlenbachschule, wo er seit 22 Jahren als Rektor die Geschicke der Schule, der vielen Schülerinnen und Schüler und die des Lehr- und Schulpersonals lenkt. Auch am Donnerstagvormittag war Günther Seip in der Schule, wo doch viele der Schülerinnen und Schüler früher schulfrei hatten.

 

Und dies hatte auch mit dem sympathischen Schulleiter zu tun, der im Kreise von vielen Gästen nicht etwa die 22 Jahre als Rektor feiern konnte. Er hatte an diesem Tag sein 40-jähriges Dienstjubiläum und ihm zu Ehren wurde in der Aula eine große Jubiläumsfeier organisiert, die sich erfreulich von vielen anderen Jubiläumsveranstaltungen abhob. Neben einigen wenigen, aber erfrischend kurzen Reden, lag das Hauptaugenmerk der Feier bei den Schülerinnen und Schülern, die für ihren Rektor viele Stücke einstudiert hatten. Der Schulchor machten mit zwei Liedern den Anfang des unterhaltsamen Vormittags.

 

An Konrektor Markus Herr lag es, die vielen Gäste zu begrüßen. Unter ihnen viele ehemalige Lehrerinnen und Lehrer, ehemalige Mitarbeiter der Erlenbachschule sowie das derzeitige Lehrerkollegium. Die beiden Gedichte «Arbeitsjubiläum» und «Dienstjubiläum» der Klasse 3b und der Stuhltanz der Klasse 1b leiteten über zur Laudatio von Schulamtsdirektor Werner Röhrig, der den beruflichen Lebensweg von Günther Seip beschrieb.

 

Seine pädagogische Laufbahn begann Günther Seip mit dem Studium in Gießen. Hier bestand er das erste und zweite Staatsexamen mit Auszeichnung. Weiter ging es als Lehrer an der Theodor-Heuss-Schule in Limburg und danach als Rektor als Ausbilder am Studienseminar in Limburg. 1984 trat er in Elz die Stelle als Schulleiter an.

 

Weiter würdigte Röhrig das Engagement von Seip in wichtigen Phasen der hessischen Bildungspolitik und Schulentwicklung. Darunter Neuerungen die er lokal, regional und überregional begleitet hat. Darunter der wissenschaftsorientierte Unterricht, Sachunterricht, Mengenlehre, Rahmenrichtlinien, Gemeinsamer Unterricht, Abbau von Gewalt, Schulprogrammentwicklung, und vieles, vieles mehr.

 

Günter Seip stehe für eine Schulentwicklung, die das Ziel der Chancengleichheit zwischen Stadt und Land, zwischen Jungen und Mädchen in den Mittelpunkt stellt. Dieses Bestreben, Chancengerechtigkeit durch schulische Reformen, ziehe sich durch sein berufliches Leben. Sein Engagement über das Amt des Schulleiters hinaus würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Er war unter anderem Schulseminarleiter für Limburg, er ist stellvertretender Vorsitzender im Kreislehrerpersonalrat, 1. Vorsitzender im Kreisverband des DLH und auch als Bildungsreformer und in der kommunalen Arbeit brachte er sich ein.

 

In seine Amtszeit fällt für die Erlenbachschule die Erweiterung von einer Grund- und Hauptschule zur Realschule. Werner Röhrig dankte dem engagierten Pädagogen mit einem Präsent und der dafür vorgesehenen Urkunde.

 

Nach so viel Lob ging es für Günther Seip wieder mit seinen Kindern weiter. Sie überbrachten «Grüße vom Luftikus» (Klasse 2a), das Musicaltheater «Der Strom der Zeit» und «Solang dein Feuer brennt» (Schüler der Klassen 3 bis 8), die Klasse 4a brachte eine Tagesschau vor, gesungen wurde das Lied «Cabaret» von Elisabeth Hartinger, Sascha Braun von der 8R und Dr. Ulrike Wingenbach. Es kamen dazu noch Vorträge von Regina Kurz «Arbeit ist gar nicht so schlimm» und «Pisa für Schulleiter» sowie von Hans Dernbach und Melissa Fuß «Papa Charlie». In all die bunten Vorträge reihten sich die Gratulanten mit kurzen Grußworten ein. Darunter für den Personalrat Brigitte Wolf, für den Schulelternbeirat Angela Eidt, für die Schülervertretung Annalena Razborsek, Schulleiter Peter Laux von der Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar, Marcus Görg von der Südschule in Elz, Bürgermeister Horst Kaiser für die Gemeinde Elz, Hermann Beck als Vertreter des Landesverbandes Bildung-Erziehung, Patrick Böhm für den Kreisverband und für die Kirchengemeinde Pfarrer Franz-Josef Kremer. (kdh)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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