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24.02.2006 Neue Sporthallen in Elz und Frickhofen

 

Limburg-Weilburg. Zwei neue Sporthallen entstehen mit der gestrigen einstimmigen Zustimmung des Kreistages in seiner Sitzung in Schupbach an Schulen des Kreises: In Dornburg-Frickhofen und in Elz. Begonnen werden beide Maßnahmen noch in diesem Jahr, auch um Vorteile vor der Erhöhung der Mehrwertsteuer im Jahr 2007 auszuschöpfen. In Frickhofen wird an der St.-Blasius-Schule mit Beteiligung der Gemeinde Dornburg in Höhe von 300 000 Euro eine Dreifeld-Sporthalle gebaut, in Elz ist an der Erlenbachschule eine Zweifeld-Sporthalle vorgesehen. Die Baukosten trägt Elz, der Kreis beteiligt sich an den späteren Betriebskosten und an den Abrisskosten der alten Turnhalle.

 

Beide Tagesordnungspunkte waren so einvernehmlich, dass eine Diskussion über die Notwendigkeit der Investition nicht mehr stattfand. Nur beim Bau der Sporthalle für Frickhofen sah sich CDU-Fraktionsvorsitzender Hans-Joachim Veyhelmann veranlasst, der Dornburger Gemeindevertretung Druck zu machen, nach dem Haupt- und Finanzausschuss ebenfalls zuzustimmen. «Durch Handeln dem Dilemma ein Ende machen», sagte Veyhelmann, was den Vertrag zur Eigenbeteiligung der Gemeinde Dornburg an den Neubaumaßnahmen der St.-Blasius-Schule betraf.

 

In dem Beschluss des Kreistages wird nach Vorlage des CDU-Antrages festgehalten, dass der über die Baukosten hinausgehende Finanzierungsbedarf für eine Tribüne und eine Leichtathletikanlage in der Dreifeld-Sporthalle Frickhofen bis zu einer Höhe von maximal 60 000 Euro vom Kreis finanziert werden. Voraussetzung sei aber die Zustimmung der Gemeinde, einen Finanzierungsanteil von 300 000 Euro zu übernehmen. Der Kreis leiste damit auch einen wertvollen Beitrag für die Sport treibenden Vereine.

 

Einvernehmen in allen Parteien

 

Ohne jegliche weitere Erörterung wurde das Projekt Zweifeld-Sporthalle an der Elzer Erlenbachschule einstimmig abgesegnet. Über Größe, Beschaffenheit und Güte der neuen Halle muss noch Einvernehmen mit der Gemeinde Elz erzielt werden. Fakt aber ist: Der Landkreis Limburg-Weilburg trägt die späteren Betriebskosten für den Hallenanteil, der für den Schulsport benötigt wird. Die Betriebskosten für weitergehende Hallenteile und Einrichtungen für Zusatzräume (Parkdeck im Untergeschoss, Dojo-Raum und Mattenlager) trägt die Gemeinde Elz, ebenso die gemeinschaftliche Instandhaltungskosten, wie das Dach. Der Landkreis übernimmt die Abrisskosten der alten Schulturnhalle mit Entsorgung, höchstens jedoch 60 000 Euro. Ansonsten trägt Elz folgende Kosten: Vertragskosten, Planungskosten, Baukosten und Kosten der Halleneinrichtung. Die Bauherrschaft liegt beim Landkreis.

 

Zusätzlich zum 25-Millionen-Schulbauprogramm des Kreises, mit dem zügig begonnen werden soll, stehen nach Mitteilung von Landrat Dr. Manfred Fluck (SPD) noch insgesamt 9,9 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Investition Zukunft und Bildung (IZB) für eine pädagogische Mittagsbetreuung an Schulen zur Verfügung.

 

Für 9,9 Millionen nur 10 % Kreisanteil

 

Der Kreisanteil bei den 9,9 Millionen Euro beträgt nur 972 000 Euro. 7,76 Millionen Euro waren für fünf Schulen bereits festgelegt, die restlichen 2,2 Millionen Euro mussten auf sechs Schulen verteilt werden, zum Teil mit Kürzungen, weil das Geld nicht ausreicht. So erhalten die Taunusschule Bad Camberg 229 000 Euro, die Limburger Tilemannschule 520 390 Euro, die Emsbachtalschule Niederbrechen 139 200 Euro, das Gymnasium Philippinum Weilburg rund 61 000 Euro, die Westerwaldschule Waldernbach 404 869 Euro und die Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar 891 826 Euro.

 

Wie Landrat Fluck sagte, waren es ursprünglich noch acht Antragsteller. Da aber zwei Schulen in ihren Anforderungen unter 10 000 Euro lagen, seien sie als Bagatellfälle herausgenommen worden und werden auf anderem Wege das Geld erhalten. Bei den Anträgen der anderen sechs Schulen habe allerdings etwas «abgespeckt» werden müssen. (bl)




Quelle:  www.nnp.de (o.g. Datum)


 
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